Mandala des Herzens - der Quellpunkt

Gedanke

Ungefiltert

Das Marktgeschehen einer Gesellschaft, wie die unsrige eine ist, spiegelt etwas von einem Wesen wider, welches eine Menschheit einmal auf sich selbst losgelassen hat. Da wird uns dessen Freiheit als ein Glücksumstand verkauft. Wir spielen dabei keineswegs mit wilden Tieren, die gezähmt sein wollen, sondern es ist etwas anderes gewesen, was sich dahinter verborgen hält.

Gedanke

Die Aufmerksamkeit gegenüber einem Redner soll in zweifacher Hinsicht zu begrenzen sein. Zum einen soll eine Rede in Argumenten geführt werden, welche gezählt werden können, zum anderen soll es eine Limitierung dafür geben, bis wann ein Argument vorgetragen sein muss. Man hat auch achtsam mit seinen Ressourcen umzugehen, weil alles davon von einer endlichen Natur gewesen ist.

Dokumentation

Digitale Demenz

Dann, wenn man die vielen Menschen mit ihrem Smartphone so fokussiert auf eine einzige Sache herumstehen sieht, möchte man fast glauben, dass ein neues Zeitalter der spirituellen Versenkung angebrochen ist. Man hofft darauf, dass die Menschen der Liebe bei sich ein Gewicht verleihen, während sie dorthin blicken.

Gedanke

Widerspiegelungen

Der Mensch lernt aus dem einen für das andere. Nach und nach vervollständigen sich unsere Kenntnisse dazu. Sie haben wir stets wiedergegeben, indem wir sie bewahrt haben. Dazu schreiben wir etwas auf, dafür machen wir etwas wahr.

Wir haben das Gegebene nicht verstellt. Es ist so, wie es erschienen ist, von uns gewahrt worden. Da hat es ein Ansehen gehabt und ist von uns vernommen worden.

Alles befindet sich in Resonanz. Da ist es wie eine tanzende Figur. So habe ich die Vorgabe für das Lebendige an mir verstanden. Meine Positur führt zu einer Haltung bei mir, für welche ich bereit sein möchte. Da richte ich es mir gut ein, was ich habe, und erfahre etwas dazu. Mit der Zeit habe ich besser verstanden, was das Gefüge dieser Dinge ausmacht und wie sehr mich so etwas doch betroffen hat. Daraufhin ist mir bald gar nichts mehr egal gewesen.

Jeglichen Impuls habe ich anerkannt und belassen, wie er vorgekommen ist. Das hat meine Wege bereinigt und mich normalisiert. Was dabei für mich an Gutem aufgekommen ist, habe ich gesehen und gemocht. Ich habe mir zu manchem Moment etwas klarmachen müssen, um bereit dafür zu sein, was da erschienen ist.

Zurückgetreten bin ich, sobald da ein Sog nach mir zu greifen versucht hat. Manchen Schritt bin ich deswegen zurückgegangen und habe erst daraufhin eine eigene Kraft besessen, um mich gegen die Unbill meines Schicksals zu behaupten. Meine Stimmung habe ich unterdessen bereinigt, meine innere Melodie habe ich zuweilen an mir vermisst. Da ist eine Phase der Düsterkeit ohne die Empfindung des Geborgenen in mein Leben eingetreten und hat mich in einen Kämpfer um mein Lebensglück verwandelt. Aufgeben kann man zu jeder Phase seiner Existenz, dafür ist jedoch noch keine Zeit gewesen.

Um das Beste aus meiner Situation zu machen, habe ich sie anerkannt und mich im Umgang mit ihr zu bewähren versucht. Das ist ein unmittelbarer Ansatz gewesen, der mich vor manchem Elend bewahrt hat. Jener Sachverhalt, welchen mein Lebensweg für mich verdeutlicht hat, hat es mir nach und nach regelrecht aufgezeigt, wer ich bin und was ich für mich tun kann. Im Grundzustand davon ist alles nichts gewesen und auch so erschienen. Da habe ich auch nichts für mich zu eigen gehabt, was einer Freude gleichgekommen ist oder mich erfüllt hat.

Ohne zu sehr von Heldentaten und anderen Schwefeldünsten zu berichten, möchte ich es der Leserschaft hiermit kundtun, dass vieles, was im Nachhinein von meiner Geschichte wieder gut geklungen hat, fürs Erste nicht so gewesen ist, wie es heutzutage erscheint. Mir ist es so ergangen, wie es mein Schicksal von mir gewollt hat, aber dazu brauche ich keine Rede zu führen.

Ansatz

Reduktion

Das habe ich doch gar nicht alles für mich gebraucht. So oder ähnlich kann ich es feststellen, nachdem ich mein Geld verpulvert habe. Die Neuerwerbungen stehen in den Regalen meiner Wohnung herum und drücken eindringlich aus, wie es mir damit ergeht. Alles an mir ist hohl, leer und aufgebraucht wegen meines Konsumverhaltens. Ich habe mir bisher noch kaum Reserven geschaffen.

Ausreden würden da nicht ziehen. Man sollte sich gerade nicht die Frage stellen, was man braucht. Da wird einem immerzu etwas Neues einfallen. So würde die Beschränkung nicht funktionieren. Dabei soll es doch besser sein, man beschränkt sich selbst.

Andere brauchen auch etwas. Jeder hat einen, dem er etwas gönnen wird. Daran haben wir es deutlich erkannt, dass wir es mit unseren Ausgaben übertrieben haben, weil nichts mehr davon verblieben ist, um jemandem etwas Gutes zu tun.

Aphorismus

Ein stabiler Standpunkt

Immer wieder einmal habe ich meinen Standpunkt gewechselt. Ich arbeite an meinem Werk wie ein Bildhauer. Dabei gehe ich darum herum. Mit dem Meißel setze ich an ihm zuweilen neu an. Das Werk bleibt ein unverrückbares. Es ist fest am Grund verankert.

So forme ich das Werk. Die Betätigung daran formiert dann auch mich. Zuweilen schwächt mich das, manchmal gewinne ich aber auch eine eigentliche Kraft dabei. Da glaube ich an die Erforderlichkeit einer eigenen Geste. Die Freude am Werkschaffen soll so für mich greifbar sein. Mit einer solchen Manier gewinnt mein Werk zudem an Bedeutung. Ein schöner Nebeneffekt ist es da, dass ich zu einem Menschen werde, der sich glücklich zu sein wähnt.

Impuls

Bei sich sein

Nach und nach baue ich meine Dinge so aus, wie sie sich bei mir ergeben haben.

Falls das Bewusstsein eines Menschen als der ausgeformte Anteil seines Geistes von uns verstanden wird, hat man wahrscheinlich bald schon einen Zugang zur Fülle des Unbewussten, jener Schau des Gegebenen für sich gefunden. Das soll das Gesicht der Dinge sein. Ein solches soll sinnlich aufzufassen sein. Da wird man es leichthin ersehen können, was davon mehr sein wird.

Würde der Mensch auch gewisslich nicht jederzeit für das Gesamte von Weisheit durchdrungen sein, so hat er doch vollkommen zurecht seinen Anteil an der Welt zu eigen.

Gedanke

Normalität

Jene Vollständigkeit der Dinge und Wege, wie wir sie gekannt haben, soll ein Schlüssel zum Glück für uns Menschen sein.

Das Leben wird im Spiegel der Gegenwart von uns gelebt und verstanden. Da sind wir als Menschen erschienen. Wir haben uns betrachtet und uns zum Gegebenen in ein Verhältnis gesetzt. Wer seine Gewichtskraft und eine Normalkraft unterdessen miteinander zu vereinigen vermocht hat, muss stark sein. Dabei hat sich das Seinige auf eine gute Weise erhalten. Nichts an ihm hat ihn aufgerieben, was gut gewesen ist. Der Urgrund seiner Existenz hat ihn zurecht bestätigt.

Dokumentation

Eine einfache Auffassungsweise

Mitunter ist die Zeit eines Menschen verstrichen, ohne dass er etwas getan hat, was ihm weiterhelfen kann. Da wirkt sich sein Handeln aus. Was er nicht geschafft hat, bedingt ihn. Gleiches hat für seine Werktätigkeit gegolten. Darum ist er froh gewesen, dass er von Zeit zu Zeit seine Ideen umgesetzt hat. Somit ist er vollkommen zurecht zufrieden gewesen, falls ihm einmal etwas Gutes gelungen ist und er damit abgeschlossen hat.

Für einen Sprachgestalter, wie Mathias Schneider einer ist, ist es von Bedeutung gewesen, dass er die Worte jener Sprache, welche er spricht, in seinen Schriften angebracht hat. Die für ihn relevanten Worte sollen von ihm im Alltag berücksichtigt werden. Er hat sie so dargestellt, dass es in seinen Schriften wenigstens zwei oder drei unterschiedliche Beispiele für ihre Verwendungsweise gegeben hat. Derweil soll ein Wort die betreffende Sache, seine Verwendungsweise aber der Schlüssel zu ihr sein. So hat er das wahrgemacht. Damit hat er jene Sachen für sich erschlossen, welche ihn bedingt haben. Da sind sie wie ein Raum ohne Ausdehnung gewesen. Das Gewahren dieser Dinge hat ihn aber zumeist mit einer ihm zu eigenen Manier erfüllt. Daran ist der Autor schließlich gewachsen, das hat ihn so stark gemacht.

Da hat es Bereiche gegeben, wo er sich seiner Sache nicht sicher gewesen ist. Sie hat er möglichst sicher umschifft. Gerade bei der Anwendung einer Sprachgestaltung ist es ihm wichtig erschienen, dass sein Argument schlüssig erscheint. Da soll es noch immer greifen.

Jene Bewegungsarten, die von ihm ausgehen, haben seinen Habitus auf eine gutartige Weise verwirklicht. So möchte er sein. Da hat er an sich etwas ausgemacht, was ihn betroffen hat. Er hat unterdessen sein Wesen geschaut und sich mit Tatkraft für dessen Berücksichtigung eingesetzt. Zuweilen hat er jene, von ihm schon einmal benannten Gedanken erneut an sich gewahrt und somit ein einmal gegebenes Wort wiederum bei sich eingesetzt. Mittels der Zuhilfenahme dieses Verfahrens hat er sich in seinem Leben stabilisieren können. Zugleich haben sich die Varianzen seiner Regungen vermindert. Bei der Betrachtung seiner Person ist er damit umgegangen, was ihn ausmacht, und hat es für sich angenommen, dass alles zurecht so gegeben ist, wie es erscheint.

Immanent ist uns ein Wesen einbeschrieben, welches seiner Art nach einer tanzenden Form gleicht. Damit hat sich Mathias Schneider im Leben selbst gleichgesetzt. Somit hat er gewahren können, was seine Schnittstelle gewesen ist, dank welcher er sich mit seinen Mitmenschen auszutauschen vermag. Von innen nach innen reicht da die Rezeption des Gegebenen bei uns.

Mathias Schneider schreibt davon, was ihm etwas bedeutet hat, um einen Einklang von sich in Einheit mit sich selbst als Harmonie zu verwirklichen. Sobald diese Form von ihm gewahrt worden ist, hat er zu handeln begonnen und ihre Tatkraft mit Sinn und Verstand einzusetzen gewusst. Ausgehend von jenem, dank einer inneren Resonanz an sich verspürten Antrieb hat der Mensch etwas zu eigen, um sich zu entfalten. Da hat alles zu einer Form übergeführt, welche bei uns gegenwärtig zur Anwendung kommt. Sie ist nützlich gewesen und uns auch so erschienen. Nichts hat den Menschen davon abgehalten, seine Lebenszeit für sein Glück einzusetzen und sich in der Welt vor den Menschen zu behaupten.

Da ist nun von ihm mancher Gedanke in einer klaren Weise gefasst worden und doch ist dieser Moment wiederum vergangen. Das ist alles so gut gewesen, wie es geschehen ist. Was er davon festgehalten hat, soll man seinen Schriften entnehmen. Alles andere hat er fallengelassen.

Man kann zurecht sagen, dass er seinen Dingen zuerkannt hat, dass sie zu einem gewissen Anteil bereits aufgehoben und entschwunden sind. Das zeitliche Mysterium hat es ihn gelehrt, dass er sich keineswegs am Vergangenen spiegeln soll. Stattdessen gewahre man eine Gegenwart und finde so etwas auf, was einem Fahrwasser für uns gleichgekommen ist. Bei einer Welt mit ihren Geschehnissen und dem Menschen mit seinen Erlebnissen finden wir etwas vor, was von uns aufgefasst sein möchte. Das haben wir zurecht so getan und etwas davon auch wiedergegeben. Mit der Zeit haben sich unsere Worte in Wahrhaftigkeit gebildet. Wir haben sie für die kommenden Zeiten bewahrt.

Jene Wolle, welche Mathias Schneider zu manchem Faden versponnen hat, hat er hernach geknotet und so einen stabilen Strang erhalten. Es ist sein Bereich gewesen, wo er dasjenige Gute aufgefunden hat, welches ihm alles bedeutet hat.

Dokumentation

Hauptkräfte

Die Kräfte eines Menschen lassen sich nach der Art ihrer Einleitung ins Gefüge des menschlichen Leibes unterscheiden. Da soll es eine Hauptkraft geben, welche für jede Lokalität eines Körpers genau zu bestimmen ist. Derweil stellt eine Summe aller Kräfte eine Ersatzkraft dar und führt zur schicksalshaften Bestimmung eines Menschen.

Diese Ersatzkraft ist wie jede andere Auswirkung am menschlichen Organismus in der Lage, eine zeitliche Veränderung zu integrieren, und sie stellt darum das Ergebnis unserer Vorgehensweise dar. Im Grunde soll es richtig gedacht sein, wenn wir es glauben, dass sich eine Reflexion dieser Ersatzkraft auf ein Werk ausgewirkt hat, und nun sich an uns als Einwirkung widerspiegelt. Da beaufschlagt sie uns mit ihrem Wesen und führt uns gleichermaßen auf unserem Weg.

Der Spannungsverlauf am Körper soll bei uns derweil das Resultat jener Einwirkung einer Kraft über der Zeit sein. Da sagen wir Stress dazu und meinen eine Belastung damit, aber im Grunde soll sie etwas verkörpern, was den zeitlichen Verlauf davon berücksichtigt hat, wie sie gegeben ist. Am lebendigen Organismus wirken die Basisgrößen der Physik auf eine Weise ein, die einen Verlauf davon bekundet. Da kommen bei uns beispielsweise solche Emanationen vor, welche sich als Friktion auf unser Lebensglück auswirken können. Solche Konstellationen, die zu einer Friktion geführt haben, sind darum in der Lage dazu, unsere Lebensqualität zu beschneiden.

Dokumentation

Neuland

Es hat schon solche Momente bei mir gegeben, zu denen ich alles von mir geworfen habe und allein nur noch ich selbst habe sein wollen. Manchmal hat mir das gutgetan, manchmal hat es mir geschadet. Da habe ich das Wesen der mir eingegebenen Dinge beschaut und mich danach befragt, was mir wahr zu sein scheint. Ohne eine Antwort darauf zu kennen, habe ich das Folgerichtige tun wollen und das nicht gekonnt. Da habe ich eingesehen, was mir zu eigen ist und wer ich bin. Nichts davon hat bestanden, ehe es so gekommen ist, wie es heutzutage auf mich einwirkt. Da nehme ich mein Leben wahr. Ich finde zu jener Brücke, welche mich zu mir geführt hat. Vor ihr stehe ich staunend und wage es kaum, sie zu betreten. Derweil habe ich fest danach gegriffen, was dieses Bild mir vor Augen geführt hat. Sie halte ich geschlossen und habe unterdessen eine einfache Vision. Wie schön alles sein kann, wie schrecklich alles schon gewesen ist. Da lasse ich es zu, wie es gegeben ist, und erkenne an, was mir zu eigen ist, weil ich es bereits erhalten habe.

Gedanke

Routinen der Gelassenheit

Es hat nicht für ein gutes Leben ausgereicht zu funktionieren. Das Leben möchte von uns als ein Ganzes für das Gesamte erfahren sein. Für alles sind wir dabei eingetreten. Darum ordnen wir dem uns Gegebenen etwas hinzu und bestimmen dessen Wertigkeit, weil sie für uns etwas bedeutet hat. Dabei sind solche Dinge wahrgeworden, welche mit einem Sein, Tun und Haben von uns in Verbindung gestanden haben. Sie haben wir vollkommen zurecht gewahren können und uns etwas daraus gemacht.

Damit ist uns etwas eingegeben. Das Vorgekommene haben wir verstehen wollen. Darum sind wir in uns gegangen. So sehr man sich auch schon für vergangene Dinge zu schämen gewusst hat, so sinnlos ist es doch, sich davon abzugrenzen, was uns schon einmal bedingt hat. Wer wir sind, sollen wir sein. Daraufhin haben wir etwas davon anerkannt und zu akzeptieren gelernt, dass es noch immer etwas für uns bedeuten kann.

Der Weg zur Quelle eines Lebens führt zur eigenen Herkunft zurück und darüber hinaus zu einem Dasein mit Freude. Niemand kann sagen, dass es leicht gewesen ist, den eigenen Weg zu erkennen, und niemand kann sagen, dass es leicht gewesen ist, den eigenen Weg zu begehen.

Da haben wir uns zusammengenommen und etwas bei uns aufgefunden, dessen Wertigkeit wir jetzt schon einmal beschauen möchten. Unseren guten Weg haben wir an denjenigen Dingen festgemacht, welche für uns etwas auf eine gutartige Weise bedeutet haben. Da bieten uns die Begebenheiten unseres Daseins eine Orientierung, weil sie für das Gegebene in einer passenden Art erscheinen.

Getreu eines solchen Niveaus unseres Bedenkens bilden wir auf der Ebene des Geistes die Flächen eines Untergrundes aus, wo wir zugegen sein möchten, und finden zu einem Grund an uns selbst, um mit allem, was wir zu eigen haben, zu bestehen.

Da hat sie sich wie ein Kelch verhalten und alles bei sich gesammelt, wie es gewesen ist. So ist es uns auch erschienen. Da wird das Gegebene geordnet sein und sich auswirken können. Nichts davon haben wir verstellt. Alles haben wir belassen. Da kann es wahr sein, was uns in den Sinn gekommen ist. So nehmen wir es wahr, so haben wir es für uns eingerichtet. Zwischen der kausalen Ursache und ihrer Folgewirkung haben wir bei uns eine Bereitschaft eingerichtet, welche es uns ermöglicht hat, etwas Gegebenes als Entscheidung zu behandeln und auch so bei uns zu verschalten, wie wir es gerade für uns benötigt haben. Die Fragestellung, ob wir damit immerzu richtig gelegen haben, wenn wir etwas festlegen, was wir einmal für uns vorgesehen haben, soll grundsätzlich zu verneinen sein. Aber wir können es trotzdem feststellen, dass uns etwas zu eigen ist, was wir in der Hand behalten haben. Darum ist es uns nicht zu schwergefallen, das Schicksal zu belassen und es hinzunehmen, wie es bei uns eingetreten ist. Daraufhin sind die Dinge auch so bei uns erschienen, wie sie wahr gewesen sind. Somit sollen sie gut sein und sich so auswirken können, wie es ihnen entsprochen hat.

Routinen der Gelassenheit sollen es uns ermöglichen, mit unserer eigenen Existenz im Dasein hinreichend gut klarzukommen.

Prolog

Eine Aufbruchstimmung

Alles, was mich und meine Dinge etwas bei meinem Arbeiten normalisieren wird, ohne dabei mein eigentliches Arbeitstempo oder gar den Fortschritt des Arbeitens zu sehr abzubremsen, wäre doch eigentlich gut für mich. Doch wie kann ich so etwas auf eine einfache Weise für mich bewirken?

Welches Ziel habe ich beim Arbeiten verfolgt? Oh, auf welchem Weg bin ich beim Weiterkommen gewandelt und welcher Weg hat mich zurückgeworfen? Wird ein eigentlicher Erfolg auf eine von mir favorisierte Weise denn früher oder später doch einmal bei mir eintreten? - Wollen wir das hoffen. Ich glaube daran. So werde ich wahrscheinlich in berechtigter Weise manche Erneuerung meiner Kräfte erfahren. Sie möchte ich in mich einzuleiten wissen, auf dass bei mir eine gewisse Stärke erwachsen kann. An ihr möchte ich mein Glück im Leben festmachen. Eine Fragestellung hat sich somit von sich aus für mich ergeben. Wer hat es schon im Voraus gewusst, was bei ihm für Blüten im Leben erwachsen? - Meine Antwort darauf erscheint in klarer Weise. Es sollen Blüten sein, was uns dabei zuteilwird. Ihre Blütenkelche und die dazu zugehörigen Blattformen bilden eine Einheit aus, welche Rückschlüsse auf ihr Dasein zulässt und somit dem Leben seine Schönheit verleiht. Da soll es auch bei uns ein solches sein.

Was ist daraufhin mein nächster Gedanke gewesen? - Ich habe zuweilen Bedenken. Ich gehe von einer vorzeitigen Verderblichkeit der eigenen Dinge durch eine Einwirkung der Zeit auf uns Menschen aus. Wir leben heutzutage zwar in einem Zeitalter der digitalen Errungenschaften, doch ich bin bisher gar nicht so sehr davon zu überzeugen gewesen, dass die entsprechende Technologie viel Gutes mit sich bringt. Bin ich auch (noch) nicht damit richtig vertraut gemacht worden, was ein solches Zeitalter alles mit sich bringen kann, so hege ich doch einen Verdacht gegen das Digitale. Wird es dem Menschen mit dessen eigenständiger Virtualität denn gerecht sein? - Diese Fragestellung habe ich untersucht. Zumindest habe ich es mir vorgenommen, das zu tun. Ich habe unterdessen das Ganze so empfunden, wie es mir vorgekommen ist. Dazu möchte ich mich ausdrücken.

Ich möchte es hier nun sagen, wie ich es gesehen habe. Ich glaube nämlich, dass sich die Menschen bisher über die Gegebenheiten eines solchen Zeitalters nicht richtig ins Klare gesetzt haben. Wir würden es gar nicht wissen können, was bereits heutzutage möglich ist. Zudem könnten wir es nicht sagen, was wir davon gutheißen möchten. Uns fehlen dafür mit Sicherheit die erforderlichen Erfahrungswerte.

Jener Wandel der Dinge kann nun sehr schnell vonstattengehen. Er soll das in einem eigenen Tempo tun, welches so hoch ausfallen kann, wie es zuvor noch niemals stattgefunden hat. Solch ein Umwandlungsprozess wird sicherlich weltweit geschehen und sich auf alle Gesellschaften auswirken. Darum wird sich vieles bei uns ändern. Nichts Beständiges würde davon ausgenommen bleiben, weil das Digitale auch einen Einfluss darauf zu nehmen versucht, wie die Dinge erzeugt und behandelt werden. Es ist eine neuartige Sichtweise damit verbunden. Eine Erhaltung altbekannter Dinge kann dadurch erschwert sein, dass sie bei uns aufgekommen ist. Manches wird gewisslich einfach ersetzt, weil andere Auffassungen davon bestanden haben, sobald man solche Technologien eingesetzt hat. Unterdessen würde das Digitale bestimmt nichts anderes als eine Zeiterscheinung einer Gegenwart sein, wie wir sie gerade erleben. Sie hat prinzipiell nichts anderes als eine Technologie verkörpert und stellt eine Codierung dar. Als solche ist sie variabel, hat Grenzen zu eigen und wird durch ihre Limitierungen bedingt sein. Unterdessen ist sie ein Kind jener Zeit geblieben, in der wir leben.

Ich möchte jetzt in diesem Wiki hier etwas Grundsätzliches zum Gebiet der Zeit sagen. Ich habe mir dazu Gedanken gemacht und mich folgendes gefragt. Was ist denn nun eigentlich das Wesen der Zeit seit jeher bei uns Menschen gewesen? - Eine Antwort darauf liefert mir die Beobachtung geschichtlicher, also überlieferter Erfahrungen aus anderen Epochen der Menschheitsgeschichte. Die Zeit ist dort zuweilen einer der wesentlichen Motoren eines Zerfalls der Gegebenheiten gewesen und auch so erschienen. Sie hat schon manches Mal im Gegensatz zur Kraft der Menschen gestanden und eine Bewahrung der Dinge durch den Menschen verhindert, ja im Grunde hat sie solche Bestrebungen unmöglich gemacht. Derweil sind die Menschen wie die Kinder gewesen und haben ihr Dasein damit verbracht, ihrer Existenz gerecht zu sein.

Eine Erhaltung der situativen Begebenheiten erscheint unter bestimmten, dafür nachteiligen Umständen schwierig, jedoch soll sie etwas sein, was wir wahrscheinlich zurecht als eine der Bedeutungen oder Aufgaben einer Zivilisation annehmen können. Ohne das Gegebene hinlänglich bewahrt zu haben, kann es kaum einen Fortbestand solcher Dinge geben, welche wir zu jeder Zeit für unser Lebensglück benötigt haben. Darum erleiden wir manche Not, weil etwas davon verloren sein wird. Das Fehlende stellt stets ein Bindeglied des Gegebenen dar. Allein nur darum ist es aufgekommen, dass wir etwas vermissen. Allein nur deshalb erleiden wir eine Not wegen einem dementsprechenden Verlust der jeweiligen Sache, die uns schon einmal etwas bedeutet hat. Die Menschheit zerfällt in ungebremster Weise wegen ihrer Eigenart, sich alles untertan zu machen. In der Hand des Menschen vergehen die Dinge leicht.

Einem natürlichen Zerfall der Dinge von uns Menschen durch die Einwirkung der Zeit entgegengerichtet steht allein nur eine Kraft zur Bewahrung der Dinge, die Kultur. Das soll eine Kraft sein, welche durch das Menschendasein von sich aus erwirkt wird. Sie wird eine wahre Stärke des Menschen auch weiterhin ausmachen. Dazu muss sie fortwährend erneuert werden. Davon soll man ausgehen, dass das wahr ist. Ihr Zustand ist mancherorts marode. Es bedingt einen jeden von uns das Wesen der Zivilisation derart, dass wir schon etwas von der Beschaffenheit der Welt an uns verspürt haben. Damit würde nicht immerzu leicht umzugehen sein, was uns dabei in Gedanken gekommen ist.

Da haben wir es uns gefragt, ob bei uns alles am richtigen Platz ist. Wie steht es gerade um unsere Dinge? - Der wahre Einsatz unserer Stärke soll jener zur Findung der gutartigen Anteile des Menschendaseins sein. Diese sollen für das Ganze im Gesamten ausreichen. Viele Wege kann es geben, um das zu beweisen. Uns soll einer davon genügen. Ihn haben wir bereits dank des Gegebenen wahrmachen können. Damit sind wir klargekommen, was daraufhin bei uns in Gedanken erschienen ist. Das sehe ich so, ohne es extra begründen zu wollen. Derweil geht es in meinen Schriften wieder und wieder um jene von den Menschen anerkannte Ordnung sowie um deren Einhaltung bei der Darstellung meiner Daseinsgründe. Das hat ausgereicht, um meine Position darzulegen.

Ich habe jedoch keine Ahnung davon, wie das gehen soll, dass man die Dinge des eigenen Lebens bewahrt und einen eigentlich zu erwartenden Niedergang bei sich verhindern kann. Doch ein Bisschen etwas an eigenen Ideen dazu habe ich aufgefunden, was sich bei meiner Meditation und auch im Geschehen des Alltags bestätigen hat lassen. Das habe ich dann für wahr und richtig befunden, weil es von sich aus so vorgekommen ist, wie es sich emaniert hat. Anders ist es nicht gegangen. Da muss es doch wahr sein.

Inzwischen habe ich es erkannt, dass ich etwas dazu einmal aufschreiben und für kommende Zeiten bewahren möchte. Für die eigentliche Zukunft von mir trete ich dabei ein, während ich die Textwerke hier gestalte. Auf dem mir bekannten Guten möchte ich dabei aufbauen dürfen.

An was halte ich im Alltag fest? - Manche Grundaussagen in meinen Texten sollen einen eigentlichen Wert bereits von sich aus an sich tragen. Da bräuchte ich sie nicht explizit mit Argumenten zu untermauern. Solche besammle ich jedoch trotzdem und stelle da etwas Eigenes mit Zuhilfenahme gewisser Worte in meinen Texten dar, was um ihr Gehör gebeten hat. Eines habe ich derweil schon über meine Sache in Erfahrung gebracht. Man sollte die eigentlichen Wege nicht voreilig abkürzen. So gehe auch ich bei meinen Dingen vor. Das Prozedere, welches ich dabei ableiste, hat bereits große Bedeutung für mein Kunstschaffen erhalten und strahlt dort hinein. Zu einem anderen Zeitpunkt werde ich darauf etwas eingehen, wie sich diese beiden Quantitäten meiner Entfaltung schon gegenseitig bedingt haben.

Man versuche es da zu jeder Zeit, den eigentlichen Weg für sich wiederzufinden und ihn auch zu begehen. Das soll einmal der eigene Weg sein, welcher da erschienen ist. Die wahren Begebenheiten des Daseins von sich erkenne man getreulich an, um sich aus ihnen etwas machen zu können. Diese Begebenheiten sollen uns durchweg als etwas Gutes gelten. Man kann sie als Fakten aufbereiten, wenngleich eine Gewichtung solcher Dinge geringwertig ausfallen muss. Es ist für uns Menschen gewiss zu jeder Zeit erforderlich gewesen, dass wir es einsehen können, was uns vorgegeben worden ist. Man soll um solche Vorkommnisse, wie sie das menschliche Dasein für uns bereithält, gut Bescheid wissen. Ja, man wappne sich gegen jegliche Schwächung des eigenen Wesens. Darum führe man sein Wort in einer passablen Weise aus, damit man dafür anerkannt werden kann, was man gesagt hat.

Manches stört uns derweil und hat sich mit einer vehementen Art in unser Bewusstsein gedrängt. Dabei bringt es etwas bei uns durcheinander. Wir geraten deswegen zuweilen in Unruhe. Es sollen solche Ereignisse frühzeitig von uns anerkannt werden, wenn sie erst einmal aufgekommen sind. Man sehe nicht allein nur auf das Glück dabei, während man lebt, sondern man erkenne auch eine Gefährdung von sich im eigenen Dasein für dasselbe an. Darum schützen wir uns vor unbilligen Dingen. Das soll vollkommen zurecht so erfolgen. Daraufhin wird es richtig sein, dass wir uns primär für den Erhalt jener eigenen Sachen einsetzen möchten, welche uns alles bedeutet haben. Das soll uns darauf einstimmen können, dass wir es feststellen werden, was zu tun ist. So werden wir wahrscheinlich handlungsfähig sein, während andere es sich erst noch überlegen müssen, wie etwas geleistet werden soll. Das wird es sein, um was es in Wahrheit im Leben geht. Trotz aller gegebenen Beschaulichkeit unserer Dinge geht es in unserem Dasein keineswegs um die Erfahrung von Müßiggang, Behäbigkeit und Beliebigkeit. Das soll auszuschließen sein, dass sie sich dominant auf unsere eigene Verfassung auswirken können. Von ihnen ist wenig Gutes ausgegangen.

Unterdessen möchte das Leben erklärt sein. Da gibt es vieles, was richtig verstanden werden möchte. Darum sind wir bereit dazu, etwas davon zu vernehmen. Das Gegebene haben wir anerkannt und als Vorgabe für uns im Dasein eingesetzt. Man hat sich gegenseitig die Stange gehalten, während man seine Dinge erklärt hat. Da soll das alles wahr sein und so erscheinen, wie es auch wirklich vorgekommen ist. Trotz eines übertrieben eiligen Wandels der Dinge um uns herum mäßige man sich und sei etwas moderat im Umgang mit solchen Begebenheiten, wie sie da erschienen sind.

Da hat es mir schon manchmal etwas gegolten, dafür bereit zu sein, etwas Falsches bereits zur Phase seiner Entstehung in meinem Umfeld anzuprangern. Eine, von der Sache gesehen beliebige Situation sollte nicht bei mir wahr werden können, egal wie schmeichelhaft das Erscheinen einer solchen für manchen ausgefallen ist. Ich möchte es hiermit einmal deutlich gesagt haben, dass unsere Dinge, die gemeinsamen wie auch die eigenen nicht grundlos zu verkommen bräuchten. Wir möchten so etwas nicht gerne zulassen.

Nun möchte ich mich sammeln. Woran erinnere ich mich? - Es besteht also gewiss eine Gefahr für das Leben im Dasein. Sowohl die Sache eines Menschen als auch deren Wert können uns verlorengehen. Es wird darum eine doppelte Gefahr sein, welche uns da zu ereilen droht. Wir können also sogar in mehrfacher Hinsicht einmal alles verlieren. Manchem ist das so geschehen.

Bei einer Lesung der Schriften von mir würde es für den geübten Beobachter wahrscheinlich nicht zu übersehen sein, dass ein für den Erhalt des Friedens und der Ordnung ungünstiger Wandel (auch) bei mir im Leben zeitweise schon eingetreten ist und sich gegen mich durchgesetzt hat. Gegen das trete ich an. Dabei soll es mir egal sein, durch was der Frieden und die Ordnung für mich schon einmal eingeschränkt worden sind. Wichtiger ist es mir da, dass die beiden wiederum durch mich rechtzeitig durchgesetzt werden können. Das geschehe auf eine Weise, dank welcher sie erneut zu ihrem regulären Bestand finden. Im Mindesten möchte ich das für die Meinigen und mich bewirken dürfen, dass sie eintreten und endlich wahr sind.

Ansprache

Sich vorzubereiten wissen

Hier auf der Website 'Mandala des Herzens' möchte Mathias Schneider, ein 'Art-Trash'-Künstler aus Offenburg in Mittelbaden, dasjenige Gute nach und nach gewissenhaft zusammentragen und aufschreiben, was er für sich zum Leben an Wesentlichem benötigt und es zu einem schlüssigen Ganzen ausformen, welches auch vor anderen Menschen bestehen kann. Das ist sein Wunsch, dass es das einmal tun wird.

Was braucht er für sich zum Leben? - Das Eigentliche seines Daseins möchte er hier einmal in vollständig gültiger Weise aufzeigen, damit er davon Kenntnis nehmen kann. Alles Andersartige an Wissen wird da eigentlich allein nur mehr ein Ballast für ihn sein. Er ist als ein solcher zu erkennen, wenn es zu beschwerlich sein wird, damit auf Dauer umzugehen. Dann sollte so etwas hier nicht länger berücksichtigt werden. Aber noch immer sind einige seiner Texte reichlich davon beschwert geblieben, dass eigentlich fremdartige Dinge sich hier eingeschlichen haben und die Werkschau mit drögen Inhalten durchsetzen.

Einen solchen Ballast filtert der Autor der Seite von Zeit zu Zeit heraus und lässt ihn zu einem gewissen Teil auf seinem Weg zurück. Dazu entfernt er ihn von seiner Seite. Das macht er dann, wenn er es in klarer Weise sagen kann, dass etwas nicht wirklich von ihm dazu benötigt worden ist, um jene an ihn gestellte Aufgabe zu erfüllen. Das Wiki gelte es gerade nicht durch Worte aufzublähen, sondern viel eher soll es durch eine genaue Wiedergabe der gültigen Dinge etwas zu verschlanken sein, damit es handlich und anwendbar werde.

Es ist Schneider wichtig, funktional und beweglich, auch vom Geiste gesehen, zu sein. Da ist es eine gute Übung für ihn, dass er von etwas wieder lassen kann, was eigentlich überflüssig zu tun sein wird. Er möchte dauerhaft frei vom Ungebrauchten und nicht Benötigten sein.

Jene Worte, welche er anderswo zurecht aufnimmt, bedenkt er bei sich und möchte nun begleitend zu seinem Alltag jene Quintessenz davon hier niederschreiben, welche er sich dabei ausgemalt hat. Dadurch versucht er etwas Wesentliches davon für sich zu erhalten. Er schreibt die Sachen dazu einfach auf und gewichtet sie nachher eingehend. Jene dafür von ihm herangezogenen Kriterien stellt er im Verbund mit seinen tatsächlichen Gedanken und Ideen dar. Das macht er so, weil es das Ziel des Textwerks sein soll, seinen eigentlichen Habitus für das Leben etwas zu beleuchten.

Dabei ist es wahr, dass Schneider zeitweise schon sehr viel geschrieben hat. Es ist so, dass er im Alltag kaum noch etwas Zusätzliches zu den bereits benannten Sachen zu bedenken findet. Dann ruht sein Geist, auch der Autor rastet etwas dabei. So kann er sich vom vorherigen Werkschaffen wieder erholen.

Jene unterdessen entstandenen Schriften sollen nun auf eine brauchbare Weise aufbereitet werden, sodass sie nicht zu komplex für die Leserschaft sein würden. Das wird ein weiterer geeigneter Schritt für die Verwirklichung seiner Dinge sein. Das hier bewahrte Gut soll einmal leicht von einem Fremden verstanden werden. Schneider geht in ruhiger Manier daran, alles auszuwerten, was er bereits erstellt hat, um es mit der Zeit etwas aufbessern zu können.

Etwas hat er so schon geschafft. Es verdeutlicht das Werk manches von seiner Konstitution, wie sie ist. Davon hat er sich manches Gute versprochen. Seine Position im Dasein mit jener für ihn spezifischen, aber geeigneten Perspektive möchte der Autor einmal bestimmen. Auch dazu schöpft er das Ganze hier als eine Darstellung seiner elementarsten Beweggründe im Leben. Sie möchte er kennen. Um sie möchte er wissen. Er hat es vor, seine eigenen Dinge mehr und mehr in ein für sie richtiges Licht zu stellen. Das möchte er tun, damit er sie ansehen kann. Das macht er bereitwillig so, weil er es befunden hat, dass sie ihm das vollkommen zurecht wert sind.

Von jener Warte herkommend verschafft er sich einen Bezug zu seinem Dasein als Mensch und jenen damit verbundenen Dingen. Er möchte mit seiner Sache einmal vor einem Publikum bestehen und dort seine Angelegenheiten zu vertreten wissen.

Etwas Gewisses hat er bei sich vormals bedacht. Es ist sicherlich so, dass das Schicksal eines Menschen wachsam sein wird, wenn es um die Angelegenheiten eines Lebens geht. Es lässt bestimmt allein nur solche Dinge für uns Menschen wahr sein, welche ihm gerecht werden. Beweise oder wenigstens Belege dafür sollten nicht fehlen, stehen jetzt aber noch aus. Sie zu beschaffen würde nicht gerade einfach sein.

Das gesamte Werkschaffen Schneiders soll einmal mit einer gewissen Stimmigkeit vor der Leserschaft erscheinen, auf dass es anwendbar werde, was er da getan hat. Eines nimmt der Autor unterdessen wahr, weil er es bei sich geschaut hat. Er muss es anerkennen, dass er zu den früheren Zeiten seines Daseins es noch nicht so recht gewusst hat, wie das Leben einmal zu führen sein wird. Was bei ihm wahrgeworden und eingetreten ist, hat er damals nicht vorhergesehen. Manches Üble ist inzwischen ein Anteil seines Lebens. Es hat ihn mitunter stark gebeutelt, als er nach seinem persönlichen Weg gesucht hat.

Nichtsdestotrotz ist sein Leben ein in reichhaltiger Weise schönes für ihn geblieben. Seine Lebenszeit weiß er auf eine gutartige Weise für sich einzusetzen. Zumindest hat er es versucht, etwas ihm Mögliches auf eine rechtschaffene Weise zu verwirklichen und die Gelegenheiten dazu genutzt.

Wer es, wie Schneider es macht, da angegangen ist, das Grundsätzliche des eigenen Lebens für sich mit Zuhilfenahme einer Kartei aufzuschreiben, wird dazu den Glauben an eine Wahrhaftigkeit des Erlebten benötigt haben. Ein solcher soll uns vollkommen zurecht eingegeben sein. Das Ganze haben wir schließlich doch so erfahren, wie es ist. Unsere Erinnerungen daran bestehen fort und statten uns mit einem Gedenken daran aus. Sie schenken unserem Dasein seine eigentlichen Stimmungen und Gefühle.

Damit hat Schneider für Sie nun kurz in die Beweggründe zur Erstellung seiner Werkschau eingeführt.

Gedanke

In den Dingen etwas lesen

Um Raum für das Weitere zu schaffen, was uns ausmachen soll, löscht Schneider zuweilen auch etwas vom eigentlichen Besseren wieder aus, so es hier gerade nicht dazu gebraucht worden ist, um das Gegebene richtig zu verstehen. Das macht er so, damit die guten Dinge nicht aufeinanderdrücken würden und sein eigenes Wort unter einer solchen Last nicht zerbersten müsste.

Prolog II

Eine Bestimmung

Bei kaum etwas anderem haben die Menschen sich zeitweise schon so sehr in ihrer Vorstellung geirrt, wie beim Aufstellen einer Gleichung oder Ungleichung zur Berechnung der gegebenen Dinge. Der Mensch hat es oftmals nicht gut vermocht, jenen Ansatz für eine solche Bestimmung grundlegend richtig durchzuführen. Auch hat er sich oftmals einer Veranschaulichung seiner Gedanken- und Ideenwelt verweigert. Er hat sich in der Regel eher nichts dazu aufgezeichnet, was verwertbar für eine Durchsicht und die eventuell notwendige Korrektur seiner Leistungen sein wird.

Bevor die Dinge aber, ihrer tatsächlichen Darstellung entsprechend, nicht vollständig benannt worden sind, würde man sie auch nicht als bekannt voraussetzen können. Dann wird man keinen gültigen Ansatz dafür auffinden, mittels dem sich eine Berechnung davon in die Wege leiten lässt, was uns bestimmt hat. Die Menschen sind es mitunter leider nicht gewohnt, anschaulich im Umgang mit den Fragestellungen des Lebens zu arbeiten. Das ist schade für sie.

Auch Schneider arbeitet an einer Darstellung jener Begebenheiten seines Daseins. Er beschreibt die eigene Kunstsache und den Weg ihrer Erstellung hier im Internet eingehend. Dazu benutzt er das Werkzeug einer 'Benennung der Dinge'. Er arbeitet zur Erstellung seiner Texte zudem nach einem solchen Verfahren, welches seine Güter untereinander verknüpfen soll. Dabei gestaltet er zu solchen Dingen etwas aus, welche er im Grunde gut kennt. Er macht das entsprechend seinem aktuellen Kenntnisstand.

Der Autor hat dabei nach einem Weg für sich gesucht, auf welchem er seine Belange richtiggehend für eine Leserschaft aufzeigen und verständlich machen kann. Das hat er getan, ohne etwas dazu Zugehöriges auszulassen. Doch nicht immer würde etwas von ihm Dargestelltes bereits so genügen, wie er es zu erstellen gewusst hat. Manchmal hat er keine reguläre Darstellungsweise dafür gefunden, wie etwas gut ausgedrückt werden kann, und sich etwas verstiegen. Die hierbei aufgetretenen Fehlerarten hat er erst nachdem er in Klausur mit sich gegangen ist bei der eingehenden Lesung seiner Schriften zu untersuchen begonnen und sie dann aber doch früher oder später erkannt und geklärt.

Eine Fragestellung besteht nach wie vor bezüglich des von Schneider angewandten Verfahrens zur Verschriftung der Dinge seines Lebens. Welchen Lerneffekt löst es bei ihm aus, dass er das macht? - Dafür bedarf es der Worte. Er hat bei sich das nun Folgende bedacht. Er möchte nach einer Methode der grundsätzlichen Verbesserung und Absicherung seines Werkschaffens Ausschau halten. Es geht ihm dabei um das Aufrechterhalten solcher Dinge, wie sie mit seinem künstlerischen Prozess im Zusammenhang stehen.

Schneider arbeitet gerne mit Textbeispielen. Sie wendet er bei deren Durchsicht auf sich selbst an. Dabei zieht er aus ihnen, was er kann. Er hat es versucht, solche Schriften herzustellen, wie sie für seine Sache und ihn Gültigkeit haben. Er macht alles auf eine eigene Weise, um den Inhalten seines Lebens auf eine gutartige Weise gerecht zu sein.

Affirmation

Ein Sinn der Sache

Der Autor Schneider arbeitet kreativ im Umgang mit seiner Muttersprache. Der Tatsache, dass sie eine deutsche Sprache ist, steht er neutral gegenüber. Aber diese würde nicht allein nur seine Muttersprache sein, sie ist noch dazu eine gut ausgeprägte. Das lässt vieles zu. Es gibt vielerlei Arten von gutartigen Beispielen einer Verwendung dieser Sprache in der überlieferten Literatur. Er glaubt, dass es ihm einmal möglich sein wird, mit ihr etwas Brauchbares zu erarbeiten, was auch von anderen Leuten gut genutzt werden kann.

Sprachgestaltung

Einführender Artikel

Für einen solchen Schreiber wie Schneider gehört es sich wohl, dass er das Geschriebene wieder und wieder als Text durchliest, die Ideen und Gedanken in ihrer Gültigkeit nachempfindet sowie es in seinem Gehalt gewichtet und bewertet, was er da geschaffen hat.

Würde das bereits Bewahrte es nicht wert sein, erneut vom Autor beachtet und rezipiert, beziehungsweise sogar hier und andernorts rezeptiert zu werden? Ja, würde es sich nicht für einen Schreiber gehören, dass er jene ihm zu eigenen Dinge immer wieder einmal erneut wahrnimmt und anbringt? - Was ihm einmal eingegeben worden ist, hat doch noch immer seinen Wert behalten.

Ist die eigene Sache nicht wichtig genug dazu gewesen, dass man sich ihr wiederum widmen und annehmen möchte? - Falls das nicht gegeben sein würde, dann wird der jeweilige Text auch kein guter sein. Dann soll man einen solchen besser an die heutigen Begebenheiten anpassen und überarbeiten. Daraufhin wird er vielleicht wieder gemäß dem zuvor genannten Anspruch zu verwenden sein. Aber man sollte einen solchen nicht in einem unbrauchbaren oder gar fragwürdigen Zustand stehenlassen.

Das eigene Werk soll wie die Karte zu einer Region, jenem Gefilde des eigenen Erlebens eben etwas sehr Anschauliches sein. Man bewahre sich das Ganze und lerne es mit der Zeit gut kennen. Man merze die ungewissen Dinge daran nach und nach aus, indem man sich einer klaren Darstellung davon annähert. So werden die dunklen Stellen auf ihr verringert. Das eigene Gebiet soll uns unterdessen bekannt werden. Es wird klar zu begrenzen sein.

Hat ein Schreiber erst einmal jene Grundzüge seines Arbeitens kennengelernt und richtig verstanden, dann kann sein Werk bald gut gelingen. Es soll ihm leicht von der Hand gehen. Mit den immerzu gleichen Ansätzen gelte es an die eigenen Motive heranzugehen.

Die Eigenschaft unserer Gedanken steht für sich und stattet uns mit mancher Kraft aus. Sie führen wir in eigenen Schriften aus, um Zugriff darauf zu erhalten, was wir uns einmal ausgemalt haben. So möchten wir die Sprache erleben und uns mit ihrer Zuhilfenahme ausbilden. Es soll das Ganze davon, was wir dargestellt haben, auf dem eigentlichen Besseren von uns aufbauen. Dazu haben wir es in die Worte integriert. Da soll etwas von uns eingehend benannt werden, auf dass es zur Sprache kommt, was uns ausmacht. So kann der Fundus weiter ausgebaut werden und als unsere Basis fortbestehen. Da kommt eines zum anderen. So ist etwas entstanden.

Wovon sollen wir also sprechen und schreiben? - Erkennen wir es dazu doch einfach an, was uns eingegeben ist. Würden wir damit nicht bereits etwas Bedeutsames ausdrücken?

Es ist voraussichtlich bereits gegeben, dass der Autor dieses Textes mit seinen Worten auf einem sicheren Steg in den Bereich jener von ihm gerade noch ungeahnten Dinge vorzudringen vermag, ohne sich dabei selbst aufzulösen oder sich gar im Nebel der Gezeiten zu verirren. Seine Basis soll ihm die dafür erforderliche Absicherung verschaffen. So hat er sie für sich eingerichtet, dass sie das leisten kann.

Da soll es mit den Auswirkungen davon vorangehen. Er möchte mit der Gestaltung seiner Dinge weitermachen. Dazu erkundet Schneider den Weg einer Sprachgestaltung. Das macht er schon seit einer geraumen Zeit so. Vieles ist ihm dabei schon über das Wesen seiner Dinge klargeworden. Es soll ein Empfinden sein, welches bei ihm aufkommt, weil er mit der Sprache etwas Wirkliches, wie es ihm eingegeben ist, ausgestaltet hat.

Dabei hat er es versucht, sich im Umgang mit den eigenen Gütern im Umfeld seiner Existenz zu bewähren. Daraufhin kann er wohl bald schon auf dem Fluss des Lebens mit dem 'Boot' zum Fischen gehen.