Mittlerer Ring

Sprachgestaltung

Das eigene Werk abschließen

Ich möchte meine eigenen Handgriffe kennenlernen und an einem Werk anbringen. Das soll meinen Händen guttun. Zudem möchte ich das eigens gefundene Wort aussprechen und der von mir dabei empfundenen Regung Vertrauen schenken. So möchte ich es versuchen, mit meinem Leben zurechtzukommen. Das wird es sein, was da vorkommt. Manches habe ich mir dazu aufgeschrieben. Die Werke, welche durch mich bereits entstanden sind, möchte ich für die Zukunft bewahren, damit ein Gedeihen des Ganzen einmal möglich ist.

Sprachgestaltung

Der OK - Zustand

Der Mensch täte sich schwer mit dem Dasein, wenn er es nicht wissen würde, was ihm lieb und teuer, ja was für ihn gut und recht sein wird. Dann sind all seine Dinge fragwürdig und er wird sich keiner Sache mehr richtig sicher sein. So würde es der Mensch nicht leicht damit haben, mit seiner Lebenssituation zurechtzukommen. Er wird darum immerzu nachdenken müssen, damit ihm kein Fehler unterläuft und sich nicht alles noch weiter verschlimmern würde. Das wird wahrscheinlich ähnlich wie eine eigentliche Hölle sein, was er dabei durchmacht.

Ich propagiere aus dem Grund einen Zustand für uns Menschen, für den es gilt, dass er Okay, also wirklich in Ordnung ist. Man kann so etwas auf vielerlei Weisen ausdrücken. Mancherlei Worte sind dazu verwendbar, um ihn zu beschreiben, und können auch gerne von uns eingesetzt werden.

Das möchten wir einhalten. Da bestehen wir auf denkwürdige Weise zweifach. Einmal wird das vor unseren Mitmenschen geschehen, zum Zweiten soll es aber auch vor uns passieren. Der Mensch erkennt sich dabei an einer Widerspiegelung des eigenen Wesens durch die Reaktion seiner Mitmenschen. Seine Handlungen und Worte bestimmen über den Moment und dessen Wertigkeit mit, sie verleihen ihm Zugang zu Feedback und Reflexion. Solche Geschehnisse filtern wir, ordnen sie zu und wenden so manche Technik darauf an, um im Leben hinreichend klarzukommen.

Jegliche Schritte, welche wir Menschen gehen, sollen Schritte inmitten der Welt sein und uns nahe am Zentrum des eigentlichen Geschehens halten. Die Schöpfung pulsiert derweil und erneuert sich zu jeder Zeit wieder. Da haben wir etwas davon, was mit Sicherheit gegeben ist, wenn wir uns gut dazu gestellt haben.

Dokumentation

Der Plan und seine Durchführung

Einen genauen Plan möchte ich mir machen und ihn dann auch getreulich einhalten. Dabei werden mir meine Uhr und auch mein Kalender etwas weiterhelfen, um das Gegebene zu sichten. Mit der Uhr kann ich die Tageszeit bestimmen und mit dem Kalender den Tag, die Woche und den Monat. Ein Notizbuch soll diese Grundausrüstung ergänzen. Innerhalb von einem solchen möchte ich mir meine Termine aufnotieren. Eine formelle Pünktlichkeit einzuhalten, das würde auch mir nicht unbedingt schaden.

Methode

Der Umgang mit einem Normal

Eine für mich zu einer Zuordnung des Gegebenen erforderliche Sache wäre das Normal zu dessen Bemessung. Davon verstehe ich etwas. Ich verwende einen solchen Gegenstand gerne zu meiner Orientierung. Dazu setze ich ihn als Bild für die Größenordnungen der Natur ein. Eine jede davon besitzt ihre Beispiele.

Ich verwende zur Betrachtung der grundsätzlichen Idee eines Normals gerne einen am Boden verankerten Stab, welcher nahezu senkrecht angebracht ist. Mit einem solchen Ding gehe ich dann visuell um. Da leite ich etwas davon ab, was es allein nur virtuell geben wird. Das bildet manches Bezugssystem bei mir aus. Da setze ich dann etwas darin ein, was ich somit richtig verstehe.

Anhand der eigentlichen Vorstellung gelingt das alles bereits gut. Aber das Normal lässt sich auch bilden. Es kann von uns geformt werden. Das, was den Gegenstand ausmacht, setze ich nutzbringend im Alltag für mich ein. Da bin ich bei Werk tätig und kann meine Wertmaßstäbe bald klären.

Methode

Geduld als Quelle einer Kraft

Nichts von dem, was dringend gebraucht wird, würde permanent in jeglicher Fülle dem jetzigen Nutzer der Sache zur Verfügung stehen. Die zur eigenen Versorgung dienenden Dinge müssen erst einmal hergestellt oder herbeigeschafft werden, ehe auf sie zugegriffen werden kann.

Das soll auch für das Erstellen einer Schrift so gelten. Es hat jeder einen gewissen Background für sich zu eigen, aus dem er eigene Ideen und Gedanken schöpft. Die eigene Basis möchte von uns eingenommen und beherrscht sein. So kann sie zur Ursache für das Weitere werden. Diese soll einmal zur Einrichtung und Aufrechterhaltung des eigentlichen Wirkungskreises von uns dienen.

Wer sich mit Ruhe in seinem Dasein den gegebenen Dingen mit Hingabe widmet, der wird wahrscheinlich manches Gute auf seine Seite ziehen.