Eine Sache der Information

Gedanke

Ein Lehrer, der kein Werk zu eigen hat, unterrichtet wie der Wind. Alles kann daran gefunden werden, nichts würde seinen Bestand behalten.

Dokumentation

Schicksalswege

Schneider setzt sich bei der Erstellung seiner Werkschau dafür ein, seine Dinge auf den Punkt zu bringen. Dazu verwendet er das Symbol der Gleichheit. So werden die Werte bekannt, für welche er eintritt.

Eine Phase der Selbstfindung hat bei ihm vor Jahren begonnen. Da hat er es zuerst nicht gewusst, wohin sie ihn führen wird. Doch er hat damals noch keine verwertbaren Mittel zu eigen gehabt und es auch nicht gewusst, wie man solche verwendet. Da hat er sich stark dafür gemacht, sich einfach einmal den Istzustand seines Daseins vorzustellen. Da ist er vom Tausendstel aufs Hundertste gekommen und hat sich darangemacht, wenigstens die trivialen Belange des Daseins richtig zu machen.

Er hat viele Dinge bei 'Freischreibstunden' benannt und sie sich so wiederum vor Augen führen können. Es hat ihm seine ästhetische Vorprägung sehr dabei geholfen, das Gegebene zu sortieren. Bei dessen Sichtung hat er eigene Beispiele dafür entdeckt, was er gut und richtig findet. Darauf hat er aufbauen wollen. So hat er es schließlich dazu gebracht, dass ihm die eigenen Ansätze klargeworden sind. Da hat er sie auch endlich für sich einsetzen können.

Was so alles für ihn wahr geworden ist, das hat er zum Teil zuvor noch nicht gekannt. Er hat manchmal einen noch unsicheren Standpunkt eingenommen und sich etwas getrauen müssen. Doch seine Wege hat er inzwischen abgesichert und ist sie auch gegangen.

Das Triviale erscheint Schneider inzwischen als die Essenz seiner eigentlichen Basis fürs Leben. Er ist froh, dass er es für sich entdeckt hat. So kann er den eigenen Bereich jetzt klären und es festmachen, was ihn ausmacht.

Dokumentation

Erkundung des Terrains

Um die Augen dafür zu bekommen, was gut, wahr und richtig ist, bedarf der Mensch eigener Gedanken und Ideen. Solche werden ihm zuteil, wenn er es wagt, sich etwas zuzutrauen. Da verlässt man den sicheren Posten der Einfalt und begeht andere Wege für eine gewisse Zeit. Was man dabei erkundet, das erweitert die eigene Auffassungsgabe direkt.

Die von uns getätigten Gedanken sind eine Eigenleistung des Menschen. Denkt es sich uns da auch, was wir wahrnehmen können, so müssen wir das doch klären. Da haben wir manches zu überlegen, ehe wir klarkommen werden. Die Absicherung der Gedankenwelt dient der Stabilisierung von uns. Dabei erkennen wir zuweilen, dass wir auch unsere Gedanken sichten können. Manches lässt sich so verifizieren, anderes wird als Täuschung richtig erkannt. Da heben wir es auf, indem wir die richtigen Argumente gebrauchen. Solche sind uns bereits bekannt oder wir haben sie eben erst noch zu entwickeln. Unsere Rolle dabei wird es sein, das Denkorgan zu regulieren. Vernachlässigen wir es doch nicht! - Das wird uns stark machen. Es führt kein Weg an der Ausarbeitung eigener Inhalte im Leben vorbei. Der innere Kreis davon wird bei uns selbst sein. Ihn in gutartiger Weise zu erkennen ist sinnvoll. So wie wir unsere Gedanken und Ideen ausrichten, werden auch unsere Erfahrungen im Dasein ausfallen. Alles soll und wird zueinander passen, wenn es wahr ist, wie es uns vorkommt.

Jene Lektionen eines Menschendaseins führen wir bald zu ihrem Abschluss, wenn wir sie als solche anerkennen und auch das für uns relevante Gedankengut dabei ausentwickeln. So gelingt uns etwas. Da erhalten wir gute Beispiele für uns. Solche beschreiben es in klarer Weise, was richtig ist oder wo noch etwas nicht gelungen sein würde. Da werden aus unseren Momenten Lehrstücke.

Mit deren Zuhilfenahme erfahren wir es, was mitteilenswert ist und was das nicht sein würde. Keiner kann zu jeder Zeit alles für sich gewinnen, weil dann nichts mehr für die anderen übrigbleiben würde. Die Werte des Lebens stehen allen Menschen auf die gleiche Weise zu. Wer sich am Glück und der Zukunft eines anderen vergreift, der begeht eine Verfehlung. Solche Zustände gehören benannt, damit es klar werde, wie man die Dinge richtigerweise auffasst.

Da erhalten wir bald eine Auffassung der Moral. Sie soll uns befähigen. Die Sitten unserer Zeit sind ein Maßstab für den Erfolg der Menschen. Jene für uns geltenden Rahmenbedingungen geben das Terrain wieder, in welchem wir uns bewegen. Somit bedingt uns das Gegebene, woraus man manches ableiten kann. Da erkennen wir das Zusammenwirken solcher Dinge gut.

Dokumentation

Das energetische Manifest

Analysiert man die bekannten Dinge, so zerfallen sie. Das setzt etwas außer Kraft. Es setzt auch etwas frei. Da trennen sich die Dinge voneinander, ihre spezielle Energie geht verloren. Eine solche Situation entsteht, besteht und wird sich beharrlich weiter auswirken. Da kann man reden, was man möchte, die Dinge bleiben so, wie sie sind.

Ein zu hohes Maß an Aktivität wird die Dinge zersprengen. Da gerät etwas in Unruhe deswegen und erscheint in ungeordneter Weise. Das wird man hinnehmen müssen. Es würde den Dingen nicht vorzuwerfen sein, dass sie reagieren. Diese tun das oftmals zur Bewahrung ihres innerlichen Zusammenhaltes, ihrer energetischen Konfiguration also.

Da kommen bei uns Bilder auf, wenn wir das erst einmal verstanden haben. Das sollen Zustände sein, was wir da ersehen. Sind die Gegebenheiten auch in Bewegung, erscheinen sie doch klar. Da sind diese zu vernehmen.

Gegenstände gibt es auch am Grunde des Bewusstseins. Das sollen Sachverhalte sein, welche wir erkennen können. Mit ihnen umzugehen, das setzt voraus, dass man sie begriffen hat. Dazu muss man sie kennen.

Da stellt der Mensch die Dinge klar. Manche Fragestellung kommt deswegen bei ihm auf und macht die augenblicklich zu erkundende Situation greifbar. Doch haben wir uns nicht zu jeder Zeit die gleichen Fragen gestellt, weil sie uns erforderlich erscheinen?

Solche möchte ich hiermit benennen.

  • Wer ist da und wie wirkt sich das aus, dass er da ist? (Sind wir allein oder stehen wir unter einem Einfluss?)
  • Was wird in der Situation gut, wahr und richtig sein? (Welches Tun, Sein und Haben passt zum Moment?)
  • Wie gehen wir mit dem Gegebenen um? (Machen wir es uns klar, was wir da tun, auch was dadurch freigesetzt wird?)
  • Wann sind wir damit fertig und schließen unsere Beschäftigung mit einer Sache ab? (Ist die Endlichkeit als Prinzip anwendbar und für die Sache gegeben?)
  • Wo befinden wir uns und welchen Einfluss hat der Ort auf das Geschehen? (Trivial, aber bedeutsam soll das sein.)
  • Wodurch erhalten die Dinge ihre Wertigkeit? (Was bedeutet das Gegebene für mich und auch für andere?)
  • Womit können wir im Moment bestehen? (Was wird zu tun oder zu leisten sein?)
  • Welche Zeit haben wir gerade? (Zuordnung des Gegebenen zum eigentlichen Ablauf der Dinge, ihrer zeitlichen Gliederung.)

Das genannte Spektrum an Fragen soll fürs erste ausreichen, um es aufzuzeigen, dass die Dinge eingängig sein können, welche wir zu beschauen wissen. Da kommen wir mit dem Gegebenen zu Streich. Es gelingt uns so manches auf eine gute Weise.

Haben wir erst einmal ein gewisses Maß an Wertschätzung für die Grundlage des menschlichen Geistes zu eigen, werden uns auch dessen Werke etwas bedeuten. Solche kommen vor. Da tritt etwas in unserem Dasein auf und kommt zum Vorschein. Das sollten gerade nicht die Unwägbarkeiten sein, welche wir bei uns ins Blickfeld rücken möchten. Solche können mannigfach erscheinen, ihr Wesen aber wird von einer willkürlichen Natur sein. Da ist es beliebig, was erscheint, wenn man es auf eine unsachgemäße Weise zu bestimmen versucht hat.

Die Macht des Menschen reicht weit. Genau bis hier haben wir das alles noch zuordnen und verstehen können. Davon möchte ich ausgehen dürfen. Was aber das Schicksal des Menschen lenkt und leitet, das würde gerade nicht zu behaupten sein. Es wird auch kaum zu verleugnen sein, dass unser Dasein unter einem gewissen Stern steht. Der Orientierungspunkt gibt uns die Kraft zu einer Bestimmung unserer Wege.

Löst sich auch alles zu jeder Zeit davon ab und kommen die Dinge darum wieder vom Weg ab, so leuchtet der Stern doch klar. Da kann man seinen Kurs endlich berichtigen. Orientierung bietet uns das Gegebene in ausreichender Fülle. Was wir davon verstanden haben, setzen wir auch für das Richtige ein.

Traum

Eine gute Schule

Seit geraumer Zeit pflege ich es, mir Gedanken zu einer richtigen Art der Unterrichtung von Kindern zu machen. So kann ich darüber nachdenken, ob es gut ist, wie mit den Kindern umgegangen wird.

Doch leider bin ich nicht gut in Soziologie bewandert. Da bin ich ein Laie darin, wie das Zusammenleben von Menschen wirklich vonstattengeht. Als solcher empfinde ich mich jedoch keineswegs als unwert. Ich denke nur, dass ich nicht alles zu entscheiden bräuchte, zumal wenn andere das besser gekonnt haben.

Was ich aber hier beschreiben möchte, das ist eine einfache Idee.

Heutzutage gibt es dank virtueller Speichermedien die Gelegenheit zu einer dauerhaften Bewahrung der Schulhefte, Lehrstücke und Übungen, die man als junger Mensch durchgeführt und gestaltet hat. Da wünsche ich es mir, dass die Schüler mittels solcher Hilfsmittel ausgestattet werden und sich das in der Schule Gelernte auch physisch bewahren.

Ein über die Jahre gestaltetes Buch kommt einem Werk gleich. Da hat jeder etwas für sich. Davon wird man auch danach noch zehren, was man hat.

Ein eigenes Dokument zur Schulzeit, welches wie ein Kompendium das Gelernte zusammenfasst, finde ich schön.

Aufgrund der Gegebenheit solcher Technologien, wie wir sie heutzutage besitzen, macht es keinen Sinn, das Gestaltete wegzugeben oder wegzuwerfen und auf die Erhaltung davon noch länger zu verzichten.

Dokumentation

Freiheit als Falle

Unsere Gesellschaft hat es sich zu eigen gemacht, dass wir Menschen erhebliche Freiheiten besitzen. Solche seit etlichen Jahrzehnten vorhandenen Freiheiten erfahren wir und bilden uns es so ein, dass wir diese zurecht besitzen. Wir haben uns an sie bereits gewöhnt.

Dazu mache ich mir meine eigenen Gedanken. Eine Fragestellung, die sich dabei für mich ergeben hat, soll sein, ob uns Menschen die Freiheiten etwas ermöglichen, das auch wirklich gut für uns sein wird. Das wird zu bejahen sein, wenngleich es auch hier Abwege, Übertreibungen und Zügellosigkeiten gibt. Eine Freizügigkeit kann missbräuchlich angewandt werden.

Derjenige Mensch, dessen Charakter nicht stark genug sein würde, wird möglicherweise durch eine vorhandene Freiheit fehlgeleitet. Da versucht er etwas für sich sicherzustellen, was eigentlich aus seiner Sicht sinnig und gut ist, aber anderen Menschen oder der Gesellschaft vielleicht schadet. Dagegen geht die Gesellschaft vor, auch die Menschen tun das. Man lässt sich nicht durch eine falsch verwendete Freizügigkeit verletzen, enteignen oder anderweitig unrechtmäßig behandeln. Doch die Freiheit des Menschen übt auf ihn zuweilen einen Sog aus. Da hindert diesen niemand daran, etwas falsch zu machen, bis es geschehen ist.

Ohne von den anderen demokratischen Prinzipien in gleichwertiger Weise Gebrauch zu machen, kann es keine richtige Auffassung der eigentlichen Freiheit eines Menschen geben. Sie möchte ich nun aufzählen. Dazu zitiere ich die Maximen der deutschen aber auch der französischen Grundauffassung davon.

  • Einigkeit, Recht und Freiheit
  • Gleichheit, Brüderlichkeit und Freiheit.

Der Umstand, dass die Freiheit heutzutage die anderen vier Prinzipien an Bedeutung scheinbar übertrifft, wird zu bedauern sein, wenn man es erkannt hat, dass gerade die Ergänzungen die Freiheit definieren, begrenzen und Orientierung dafür bieten, wie sie zu verstehen ist.

Idee

Ein Handlungsspektrum

Ohne sich in die Enge zu treiben, kann der Mensch für sich ein Handlungsspektrum erkennen, das gegeben ist. Durch die eigenen Erfahrungen im Leben mit dem Dasein wird es festgelegt. Da prüfen wir uns zuweilen auf eindringliche Weise und machen uns Vorwürfe, wenn wir etwas geschädigt haben. Was uns das Lebensglück bedeutet, darauf geben wir besonders acht.

Dann, wenn solche Situationen wiederkehren, in denen wir bereits regelrechte Misserfolge erlitten haben, drohen wir erneut zu scheitern, weil wir unser Verhalten nicht angepasst haben. Darum sind wir unvorbereitet und begehen die gleiche Fehlerart erneut. Da sind wir von uns überzeugt, haben aber vielleicht nicht das Gespür zu eigen, um etwas anders zu machen als bisher.

Jedoch wird das Glück eines Menschendaseins immerzu dasselbe sein. Weil es in eine Schieflage geraten ist, haben wir auch etwas anders zu machen. Da wirken mit einem Mal noch ungeahnte Kräfte gegen uns und erzeugen Schwierigkeiten. Probleme von zuvor unbekannter Art tauchen auf und manifestieren sich.

Mancher geht den Abhang mit erhabenem Haupt hinunter und würde es doch nicht erkennen, was er dabei aufgibt und verliert. Da sind wir uns unsicher, ob wir ihn begleiten können. Wir laufen Gefahr einen lieben Menschen zu verlieren.

Ändern würde man das nicht können. Jeder Mensch ist der Schmied seines Glückes. Für jemanden anderen könnte man nicht glücklich sein. Was wird der auch davon haben? - Jeder braucht etwas für sich. Niemand kann auf Dauer unzufrieden sein, ohne etwas deswegen zu erleiden.

Dann, wenn die Änderung des Wegs das Glück bedeutet hat, trennen sich die Wege der Menschen unbedingt. Keiner ist die Klette eines anderen. Keiner lässt sich tragen, keiner wird getragen. So etwas würde auch nicht gut zu ertragen sein.

Da hat es keinen Wert, den anderen zu begleiten. Jeder Mensch braucht einen Raum für sich, wo er sich aufhalten kann. Einander widmen können sich allein nur solche Menschen, welche sich im gleichen Gebiet aufhalten und bewegen.

Solche Gebiete können durch unterschiedliche Ebenen am Menschen verkörpert sein. Primär wird es die Mentalität eines Menschen sein, was ihn uns nahebringt. Ändert sie sich, würde es auch nicht helfen, ihn zeitlich und örtlich zu begleiten. Hat aber die Mentalität eines uns lieben Menschen ihre Beständigkeit behalten, dann können wir ihn auch getrost auf seinen 'Reisen' begleiten.

Zwar wird das möglich sein, jedoch hat man seinen Partner zu stabilisieren, damit er wieder zu seiner eigentlichen Ruhe findet. Alles übermäßige Verändern des Gegebenen ist eigentlich ein Resultat von einer Unrast. Das Richtige soll da zum passenden Moment geschehen. Man lasse den anderen ausbrechen, aber man gebe ihn nicht auf.

Impuls

Eine Selbstprüfung

Das eigene Wort richtet der Mensch gemäß seiner Kenntnisse an seine Mitmenschen. Da kann er einiges dafür tun, dass es gut gewählt sein wird, ehe er es ausspricht.

Stellen wir es uns dazu einfach vor, was wir in einer gewissen Situation üblicherweise gesagt haben. Prüfen wir das eigene Wort dann auf folgende drei Sachverhalte. Sie sollen darin enthalten sein oder durch es freigesetzt werden.

  • Ist unser Wort für uns und auch für den Gesprächspartner stabilisierend?
  • Ist unser Wort für uns und auch für den Gesprächspartner förderlich?
  • Stärkt unser Wort uns und auch unseren Gesprächspartner?

Wird eine der Fragen zu bejahen sein, können wir das eigene Wort gerne verwenden. Wird aber jede der drei Fragen zu verneinen sein, so ist das Wort sicherlich zu verwerfen.

Wir machen alle genügend Fehler im Leben. Da bräuchten wir es nicht auch noch mit solchen zu übertreiben.

Impuls

Steuerung

Was ich nicht sogleich aufgeschrieben habe, das ist dann auch weg. Zuweilen kehrt es jedoch wieder zurück und kommt mir in Erinnerung. Da habe ich erneut die Chance, es für mich zu bewahren. Derweil wirkt das Dasein auf mich wie ein Streiten um die immerzu gleichen Dinge. Alles wiederholt sich daran, eine eigentliche Gefahr ist fortwährend gegeben. Da gibt man Acht. Man erhält sich das, was man auch wirklich für sich und auch für andere schon gebraucht hat. Da wird es beständig und kann auch morgen noch von mir vernommen werden. Mein Gedächtnis kann sich daran festigen, dass ich wiederkehrende Dinge tue. Alles Neue ist dagegen ein Resultat eines dementen Lebenswegs. Einen solchen fürchte ich. Da gehe ich gerne in mich und erneuere das Gegebene, auf dass es für mich bleibt, was es auch bisher schon gewesen ist.

Vergleich

Zur Leere eines Menschen

Zwei Zustände des Menschen gibt es, wenn ihm das Empfinden einer Leere zuteilwird. Die beiden Zustände sind hier eingehend zu betrachten. Dazu möchte ich sie erst einmal benennen.

  • Zufriedenheit, Gesundheit und Glück (aufkommen der Leere bei uns ohne eine innere Störung)
  • Unzufriedenheit, Schädigung und Abwegiges (aufkommen der Leere bei uns verbundenen mit einer inneren Störung)

Die Leere am Menschen ist ein zuweilen vorkommender Zustand der Klarheit. Das stattet uns mental mit mancher Freiheit aus. Große Kräfte können wir wegen ihr generieren. Manches Werk lässt sich so schaffen. Der Gedankensalat eines Menschen hat da alle Level des Tetris gemeistert und befindet sich in einem Zustand der Funktionalität. Alles Grübeln hört da auf und der Mensch wirkt einsatzbereit.

Die Leere am Menschen ist ein zuweilen vorkommender Zustand des Verlusts. Das stattet uns mental mit mancher Regung aus. Große Kräfte können wir an uns verspüren und würden deren Urgrund doch nicht verstehen. Kein Werk lässt sich so schaffen. Der Gedankensalat eines Menschen spielt da Tetris und hält sich doch an keine Regel. Alles Grübeln fängt da an und der Mensch wirkt hilflos.

Sprachgestaltung

Einheiten

Das gegebene Wort kann beschaut werden. Man kann es drehen und wenden. Man kann es anerkennen. Da wird man die Erfahrung machen, dass man es nicht dauerhaft sagen könnte, ob es wahr ist. Darum wechseln wir unsere Position und betrachten das Gegebene aus mancher anderen Perspektive. Da erscheint es, wie es ist. Jeder Blickwinkel darauf wird eine weitere Sphäre am Schliff des Kleinods offenbaren.

Manches wirkt unwahrscheinlich groß und hat Bedeutung. Anderes wirkt deprimierend klein und soll angeblich wirkungslos sein. Doch es wird die Situation sein, in welcher wir uns befinden, welche das ausmacht. In keinem Fall wird so etwas wahr sein.

Jeder Mensch ist jederzeit und immer gleich viel wert. So sind auch seine Worte zu gebrauchen. Seine Gedanken und Ideen haben immerzu das gleiche Gewicht. Keiner ist der Wegweiser eines anderen. Jeder trägt den Weg in sich und muss ihn darum auch begehen. Die eigenen Füße sind für jeden so, wie er sie ausgebildet hat. Die eigenen Augen sind für jeden so, wie er sie ausgebildet hat. Der eigene Geist wird darum auch für jeden so sein, wie er ihn ausgebildet hat. Da wird es doch für jeden Menschen die eigene Aufgabe sein, sich für das eigene Gut einzusetzen. Was anderes soll wahr sein?

Ordnung

Das Leben ist ein Geschenk

Niemand hat es zu bezahlen, was er verkörpert. Keiner muss die eigenen Werke einem anderen überlassen. Braucht auch alles seine Zeit, ehe wir es für uns erhalten, so wird es doch nicht die gleiche sein, aufgrund derer wir etwas erhalten. Den Grund des Lebens tragen wir an uns. Einen solchen kennen wir gut. Er erscheint mal und mal würde er auch nicht erscheinen. Aber er kommt wieder zum Vorschein. Er ist an keine Bedingung zu knüpfen, weil wir frei sind. Sind wir aber frei, so können wir alles gewinnen, wie wir auch alles aufgeben und verlieren können. Jedoch gibt es manches Eigene, das man nicht hergeben würde, ohne dass es uns entrissen wird. Da verwirkt mancher durch sein Verhalten unser Leben und macht sich an uns schuldig. Wer dem Menschen sein Geschenk entrissen hat, der wird viel Ungutes dadurch heraufbeschwören.

Phasen

Vorbereitung auf ein Gespräch

Manche Dinge bedürfen eines Testlaufs. Gott sei Dank sind wir Menschen so geartet, dass wir uns etwas, das gewiss kommen wird, auch vorstellen können. Da kommen wir in eine Position, mit deren Zuhilfenahme wir die möglichen Momente durchspielen. Das bereitet uns auf die wichtigen Ereignisse eines Lebens vor.

In den eigenen Gedanken eröffnet sich uns unser gesamtes Wissen sowie auch alle eigentlichen Kenntnisse von uns. Machen wir es uns doch einfach klar, dass alles zu seiner Zeit geschehen wird und auch möglich ist.

Prüfen wir doch einfach das uns Mögliche darauf, ob es zu Auswirkungen führt, welche sachgemäß und richtig sind. Da ordnen wir uns den Gegebenheiten des Daseins unter, ohne etwas dabei aufzugeben oder gar zu verlieren. Manches wird sich erst auf die Weise gewinnen lassen. Guten Mutes sind wir da, wenn wir etwas von unseren Mitmenschen zu erwarten haben.

Die Geburt des Menschen ist ein wiederkehrendes Ereignis. Auf allen Ebenen des Daseins findet eine solche zuweilen statt und macht es deutlich, dass wir etwas erreichen können. Gestehen wir es uns darum bitte zu, was für uns erforderlich ist und belassen anderen es genauso, wie es erscheint, weil es ihnen auch nicht anders ergehen würde.

Das Grauen der Welt wird derweil für manchen Menschen ein Unglück bedeuten, für einen anderen wird es jedoch allein nur der Moment sein, zu dem mit dem Aufgang der Sonne zu rechnen sein wird.

Die Menschen sind so unterschiedlich. Ihre Veranlagungen reichen tief in ihre Persönlichkeitsstruktur hinein und doch gilt noch immer folgender Satz, weil er wahr ist. Im Glück sind alle Menschen gleich.

Kosmologie

Dreiheit und Einheit desselben

Eine dreifache Gliederung des Gegebenen wird als Täuschung erkannt, wenn man es sich klargemacht hat, dass die Existenz einfach und trivial zugleich aufzufassen ist. Da ist alle Dreiheit in einem enthalten. So wirkt der Tanz des Gottes Shiva. Der Zwerg Apasmara hingegen macht es uns glauben, dass eine Analyse der Dinge zu deren Gelingen führen kann. Niemals werden sich die Gegebenheiten der Welt wiedervereinigen lassen, wenn sie wirklich zerbrochen sind. Da tut es Shiva in seinem Aspekt als Nataraja richtigerweise rechtmachen, indem er das verhindert. Da erlischt des Zwerges Eifer und vergeht. Dessen Glauben wird gebrochen, seine Kraft schwindet. Es vergeht der Irrglaube und die rechtmäßige Ordnung des Gegebenen erscheint. So hat die Welt erneut Bestand. Alles klärt sich auf. Nichts würde davon auszunehmen sein.