Der Punkt im Kontrast

Idee

Eine Normierung

Dann, wenn wir eines Prinzips zur Ausgestaltung gewisser Dinge bedürfen, sollen wir das einer Anschaulichkeit und Einfachheit des Gegebenen erwählen. So wird etwas freigesetzt, für was es vor Ort auch eine Bedeutung gibt. Dass soll seine Bewandtnis haben. Wir kommen derweil in eine gute Verfassung, allein nur weil wir dem Dargestellten entsprechen, wie es ist. Da tritt es hervor und erlangt Gewicht.

Idee

Das Prinzip von Schneiders Werkschaffen

Alles auf den Kopf zu stellen, das hat Schneider noch nie gelegen. Er nimmt das Gegebene so an, wie es ist, und beschaut es hernach eingehend. Da kann er seine Dinge hüten, aber auch deren Zusammenschau gewahren. Auch energetische Betrachtungen davon kommen da bei ihm vor. Dabei hat er zwei Möglichkeiten, um diese durchzuführen. Für sie kennt er die folgenden beiden Ansätze.

  • eine freigeschnittene Betrachtung einzelner Dinge
  • eine Gesamtschau des Gegebenen

Für die Gesamtschau des Gegebenen gelten derweil dieselben Gesetzmäßigkeiten, wie sie für die freigeschnittene Betrachtung von einer Sache Gültigkeit haben sollen. Jedoch unterscheiden sich diese beiden Ansätze erheblich. Schließlich kann ein freigeschnittenes Ding mit seiner Umgebung korrespondieren, während ein Gesamtsystem in sich geschlossen bleiben muss. Das wirkt sich aus. Von der einen Sache kann man da etwas über die andere lernen.

Ein Werkschaffen wird unterdessen ein Akt der Transformation des Gegebenen sein. Es schöpft aus dem Gegebenen etwas und macht dieses mehr oder minder greifbar. Dargestellt werden kann allein nur etwas Mögliches, für welches ein Rahmen als Urgrund des Seins besteht. Dieser Zusammenhang ergibt die Gelegenheiten, wegen denen eine Sache vorkommen kann. Er kann geschaut und benannt werden. Auswirken wird er sich freilich jederzeit. Das wird auch dann so gegeben sein, falls man ihn weder geschaut noch benannt haben wird.

Ob wir nun bewusst tätig sind oder ob wir das nicht sein würden, das wirkt sich gewiss auf die Güte unseres Werkschaffens aus. Die Fragestellung, was unser Werk aufzeigt, wird dadurch mitbestimmt. Der bewusst tätige Werker kann das Wesen einer Natur der Dinge hervorheben. Er wird das Anschauungsobjekt danach gestalten, was seinem Sinn nach sich dafür eignet, um gezeigt zu werden.

Es befindet sich Schneider mittlerweile auf einem Weg der Selbstfindung. Er möchte einen wahren Beweggrund seines Handelns anerkennen. Solcherart ist seine Suche nach den wirklichen Gegebenheiten eines Menschenlebens, wie es hier und andernorts grob von ihm umrissen wird. Er hält dabei nach solchen Zusammenhängen der Dinge Ausschau, welche auch Bedeutung für sein Dasein haben. Ausgegrenzt und ausgemerzt hat er dabei allein nur etwas Beliebiges, weil so etwas keinen Bezug zum Bestehenden haben wird. Da bleibt das Eigene übrig. Damit versucht er zu arbeiten. Er erschaut derweil die Matrix seiner Werkschau und fragt es sich, was dazu noch an Gutartigem zu ergänzen sein wird, ohne einen regelrechten Fehler zu machen. Es gilt ihm etwas, Ihnen das aufzuzeigen, was dafür einen Sinn haben soll, welcher auch wirklich seiner Ordnung gerecht wird.

Schema: den Knoten lösen, CGP

Dokumentation

Auf den Punkt gebracht

  • Der Punkt im Kontrast zu einer ihn umgebenden Fläche.
  • Ein Punkt im Raum ohne Ausdehnung, aber von hellem Schimmer.

Ein Kontrast tritt da auf, welcher den Punkt verstärken kann und so das Gegebene sichtbar machen wird. Bindu soll er heißen. So nennen diesen Punkt die Inder bezogen auf das Shriyantra. Dort wird er als ein Schmelzpunkt gedacht und auch so eingesetzt. Dieser Schmelztiegel dient zur Auflösung einer Struktur und zum Einschmelzen eines Gewebes solcher Stoffe, wie sie da in den Gedanken als Ideen aufgekommen sind. So macht der Mensch sich frei davon, was ihn eigentlich grundlegend bedingt. Da kann er aufatmen und erneut zu bestehen lernen. Wer das durchführt, der aktualisiert sein Begreifen des Gegebenen weitgehend. Hernach wird alles Gegebene wieder so ausgeformt, wie es zuvor bestanden hat. Dieser Vorgang dient einem Gewahren davon. Gar vieles wird dem Praktizierenden dieser Übung bewusst dabei, manches wird so überhaupt erst bekannt.

Diese Welt werde auf eine immerzu gleichartige Weise geschaut. Man gebe sich das vor. Das soll der Ordnung des Gegebenen entsprechend sein. Eine solche kann bekannt werden. Alle Erkenntnis soll darum gerade kein Verwerfen, sondern ein Vervollständigen des Gegebenen durch eine Addition seiner Elemente sein. So kann das, was wir uns ausmalen, auch wirklich bestehen.

Analog zu einer solchen Innenschau kann auch der Mensch sich einfinden, also vorkommen und sich erkennen. Da wird er zu einem Ganzen im Gesamten. Es soll etwas sein, das alles an sich widerzuspiegeln vermag, was bei ihm in dessen Dasein vorkommt. So wird er ein Gewissen, aber auch ein Gedächtnis sowie ein Bedenken bei sich ausbilden.

Dokumentation

Verkehrte Argumentationen erkennen

  • Allein nur darum, weil mir selbst für meine eigene Sache mitunter die Argumente gefehlt haben, würde das eigentlich noch nicht bedeuten, dass ich mich mit meinen Dingen immerzu geirrt haben muss.

Zuweilen wird man von seinen Mitmenschen auf das eigene Gewissen geprüft. Ein solches hat jeder Mensch. Das anzuerkennen wird eine Frage des Charakters sein. Da kann man sich damit auskennen oder auch nicht. Manchmal irrt man sich und versteht etwas falsch. Dann wird es egal sein, was man spricht. Alle Antworten darauf sind nichtig. Es wird alles davon allein nur zufällig ins Schwarze treffen. Wie soll es da etwas Sicheres sein, was von uns ausgeht?

Idee

Ein Grundsatz

An der Schnittfläche des Gegebenen soll folgender Ansatz Gültigkeit haben.

  • as above so below
  • wie das Darüber, so wird auch das Darunter sein

Eine Änderung der Dinge erfolgt kontinuierlich und macht diese beständig.

Dokumentation

Ein Allheilmittel kennen

Das Allheilmittel wird ein Mittel sein, welches weder verordnet noch gegeben werden soll. Es dürfte nicht von uns eingenommen und auch nicht auf die Haut aufgebracht werden. Das sollen wir wissen. So etwas, wie dieses Mittel soll prinzipiell in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen, aber es sollte nicht bei uns über Gebühr zur Anwendung kommen.

Dazu stelle ich jetzt einmal folgende Überlegung auf. Da etwas, das alles heilen wird, auch alles an uns auslöschen kann, würde ein solches Mittel nicht leicht einzusetzen sein. Eine grundlose Verwendung davon wird schädlich sein. Da enthalte man sich besser von einem Einsatz dieses Mittels. Der Gedanke daran soll uns jedoch schon gesund machen.

Ein Mensch kann allein nur dann krank sein, wenn er bezogen auf sich selbst krank ist. Das aber wird auch eine Einstellungssache sein. Eine solche soll zu richten sein. Da mache der Mensch sich nicht einfach frei davon, was er ist, sondern er erkenne das Gegebene getreulich an, wie es für ihn Gültigkeit erlangt hat. Er löse sich besser vom Beliebigen und richte das als verkehrt Erkannte wieder richtig bei sich ein. Oh ja, daran, wie die Dinge von uns ausgerichtet werden, sollen wir etwas von unserer Gesundheit erkennen. Darum setze man alles daran, dass man es beachtet, wie man sein Dasein gestaltet und seine Handlungen durchführt. Mancher Handgriff besitzt schon eine eigentliche Heilkraft. Solche sind physischer Natur und, was die Körperchemie betrifft, unschädlich. Damit kenne man sich mit der Zeit etwas aus, wie man seinen Leib auszurichten hat, damit es einem gut ergeht.

Eine Krankheit soll eigentlich etwas sein, was leicht vom Menschen abzulösen sein wird. Wer sie erkannt hat, der wird sich zu beherrschen lernen, insofern man damit gut umzugehen weiß, was sie ausmacht. Dazu mache man sich mit der eigenen Gesundheit vertraut. Man erkenne seine Person, deren Wesen und das Sein eines Menschen an. Verbleibt so noch etwas Ungesundes an uns, dann wird man regulierend eingreifen und sich so manchen Halt zu geben wissen. Alle nicht erforderlichen Lasten sollten uns abgenommen werden, auf dass wir uns erholen. Das diene zur Beseitigung mancher dominanten, aber überflüssigen Schieflage der Physis. Was würde so nicht alles bereits in Ordnung zu bringen sein, wenn wir einmal davon ablassen. Was würde uns da nicht alles möglich sein, wenn wir uns erst einmal wieder beruhigt haben.

Der Mensch bedarf zeitweise einer Überprüfung auf seine Gesundheit und eine Verträglichkeit davon, wer er ist, für andere. Das soll wieder und wieder durch uns selbst erfolgen. Da gehe man in Klausur mit sich. Zudem erwähle man geeignete Personen für sich, um so etwas mit diesen zu besprechen, was man dabei von sich erfahren hat. Das mache man, ehe es zu einer nicht erforderlichen Behandlung bei uns gekommen ist.

Mancher wird gut damit beraten sein, in sich zu gehen und von etwas abzulassen, ja mit etwas aufzuhören, dessen er nicht länger bedurft hat.

Dokumentation

Ein Armutszeugnis

Meine Werke wollen als Zeugnisse meiner eigenen, teilweise selbst verschuldeten Armut verstanden werden. Weder habe ich die Geduld, das erforderliche Geld noch den dafür notwendigen Mut, um Größeres als das bereits Geschaffte zu leisten. Leider habe ich manchmal in diesem Dasein versagt. Auch ist mir bisher so einiges versagt worden. Das habe ich nun gut erkannt. So habe ich jetzt manchen Grund, um mich meinem Schicksal zu stellen und es anzuerkennen. Ich möchte nicht noch länger gegen die gültigen Bedingungen meiner eigenen Existenz ankämpfen. Vielmehr als das will ich es versuchen, mich mit diesen Sachverhalten, wie sie inzwischen bei mir eingetreten sind, endlich zu arrangieren.

In den letzten Jahren habe ich zusehends mehr davon gut verstanden, was für mich in diesem Leben an Wahrem, Gutem und Rechtem vorkommt. Das stattet mich aus. Da habe ich etwas davon meinem Dasein zugeordnet. Vieles habe ich so dazu aufgeschrieben. Manches Geschehnis früherer Tage ist mir dabei wieder in Erinnerung gekommen. Was auf diese Weise für mich zu erreichen gewesen ist, das habe ich dann erneut bedacht und mir etwas dazu klar gemacht. Ich habe es mir zusehends klarer für mich vernehmbar deutlich gemacht, dass ich nicht ohne Grund solche Dinge erfahren habe, wie sie mein Leben mit sich gebracht hat. Mein Leben hat also auch seine Substanz. Diese beschaue ich. Dadurch möchte ich es schaffen, einmal die vollständige Verantwortung dafür zu übernehmen, was mir während meines Lebens geschieht. Ich bestehe darauf, ein dafür erforderliches Gut mir selbst anzueignen. Dadurch möchte ich mich dieser Dinge endlich ermächtigen.

So ist manches von mir zu Datei gebracht worden. Inzwischen habe ich eine gewisse Übersicht davon erhalten, was mein Dasein ausmacht. Damit gehe ich um, was ich dabei herausgefunden habe. Dadurch ist bereits etwas von mir Benötigtes freigesetzt worden, was ich wieder und wieder bei Werk aufgreife. Mit diesem Guten erarbeite ich gerne etwas Weiteres, weil das mir zugehörig ist. Das hat meine eigentliche Basis für dieses Leben ziemlich verbessert.

Auch eine eigentliche Moral erarbeite ich mir so gewissenhaft. Um eine eigene Rechtschaffenheit möchte ich bemüht sein. Das entspricht mir selbst. Durch die Einhaltung solcher Bedürfnisse von mir habe ich endlich eine bessere Lebensqualität für mich erhalten. Das stimmt mich nun wirklich froh.

Mein Dasein würde aber nach wie vor nicht gänzlich frei von Schwierigkeiten sein. In diesem werde ich durch solche Momente bedingt, wie sie mein Alltag mit sich bringt. Da lege ich auf mein Leben einen gewissen Wert und gestalte das mir Gegebene gerne. Manches ist so bereits gut für mich geworden. Im Grunde habe ich dabei etwas für mich erhalten, dessen ich bedarf. Damit gehe ich um, was ich dahabe. Dazu bewahre ich mir meine Güter, damit das so bleibt.

Mir macht mein Lebensglück etwas aus. Es hat Bedeutung für mich, wie es ist. Das gehe ich an. Da habe ich bereits einige Bemühungen dazu geleistet, um meinen Dingen etwas abzutrotzen, was mir gut gefällt.

Dokumentation

Ein nicht auszuschöpfendes Potential

Der Mensch hat eine ihm zu eigene Natur, welcher er in seinem Dasein unterworfen ist. Diese Natur bedingt den Menschen weitgehend. Sie begrenzt seine Wege, aber auch seine Möglichkeiten werden durch sie bestimmt. Zudem legt sie es fest, dass die Dinge eines Menschen von einer endlichen Art sind.

Einsicht

Ein ungeborenes Herz

Der Mensch entsteht im Mutterleib durch Zeugung. Ausgestattet mit jenen Gaben vom Vater und der Mutter wird er dabei, als Mensch wird er danach gebildet. Seine Geburt würde nicht den Endpunkt einer solchen Entwicklung markieren. Eine Übergabe der Befähigungen der Eltern findet auch weiterhin statt. Die Geburt ist da allein nur das Ende und der Neubeginn einer weiteren Phase des Lebenszyklus.

Es soll so gegeben sein, dass ein Mensch ab dem Zeitpunkt seiner Geburt praktisch selbst lebensfähig ist. Da kann er atmen, essen und ausscheiden. Auch sprechen, sehen, schmecken und fühlen wird er. Da bedarf er keines direkten Anschlusses mehr an seine Mutter. Doch das, was im Mutterleib an Gutem für das Kind eingeleitet worden und vorgekommen ist, das geht noch immer weiter und wird also fortgesetzt.

Die Eltern werden ihrem Kind nach und nach die Dinge eines Menschen aufzeigen. Das Kind besitzt unterdessen bereits die Befähigung, so etwas anzunehmen und in sich aufzunehmen. So stattet es sich mit dem benötigten Guten aus. Es soll die Aufgabe eines jeden Menschen sein, auch nachgeburtlich zu wachsen und zu reifen, ja zu gedeihen. Es soll dabei auch um eine Ausbildung des Herzens gehen. Diese dient uns zur Vollendung eines Lebens. Der Mensch wird also im Laufe seines Daseins erst so richtig zu einem Menschen.

Methode

Nichtstun als ehrliche Alternative

Immer dann, wenn eine eigentliche Untätigkeit eine echte Alternative zu einer Tätigkeit darstellt, soll ein Nichtstun als gleichberechtigt zu einem Tun anzusehen sein und bevorzugt werden. Man braucht auch seine Pausen. Doch ein solches Nichtstun meint gerade nichts Unnötiges zu tun. In dieser Weise seines Sinns übersteigt es den Wert einer Handlung bei Weitem.

Der Mensch würde nicht dauerhaft tätig sein können, ohne einen eigentlichen Schaden davonzutragen. Der Grund zum eigenen Handeln soll uns bekannt sein. Davon möchten wir es ableiten, was erforderlich sein wird. So kann es von uns selbst ausgewählt werden, was wir tun müssen, tun sollen aber auch tun möchten. Es soll auch für unseren Geist sinnvoll und statthaft sein, das zu erkennen, was da zu tun sein wird, damit es das Gemüt des Menschen nicht beschädigen würde.

Aber es vergeht alles genau so wieder, wie es einmal bei uns eingetroffen ist. Manchmal würde das nichts anderes als brachliegende Wiesen hinterlassen.

Sprachgestaltung

Offen und direkt sein

Ich betrachte es als eine Tugend, offen und direkt zu sein. Manche Sache kann so schnell von mir geklärt werden. Das hat schon manches leichter gemacht. Ein zeitnahes An- und Aussprechen der vorgegebenen Dinge soll für uns Menschen manchen guten Weg in unserem Dasein überhaupt erst möglich machen. Wer zeitnah gewisse Reaktionen auf sein Umfeld an sich aufzeigt, der wird in der Regel auch gut von anderen Leuten verstanden.

Was einmal geschehen soll, das hat man vorzubereiten. Man müsste so etwas nicht unbedingt hier vor Ort tun, aber man soll sich augenblicklich auf den Weg dorthin machen, wo das möglich sein wird. Das wird uns eine Bedeutung der Gegenwart für unser eigenes Schicksal vermitteln.

Sprachgestaltung

Offenheit im Alltag

Ich selbst bin eigentlich ein weltoffener, lebensbejahender Mensch. Das gehört beides so stark zusammen. Das eine ohne das andere verliert sicherlich an Wert. Das weiß ich gut. Aus diesem Grund habe ich mir eine förderliche Einstellung gegenüber dem Erhalt des Lebens bewahrt. Gerade dessen Grundlage hat Bedeutung für uns selbst.

Es soll im Leben eines Menschen auch darum gehen, wie wir etwas an Wissen über das eigene Dasein in Erfahrung bringen und einige Kenntnis dazu erlangen werden, was es ausmacht.

Sprachgestaltung

Geschehnisse

Der Mensch verfügt über einen eigenen Bildraum, seine Vorstellungsgabe tritt dort in Kraft. Diesen Bildraum kann er zeitweise gut wahrnehmen. Da gewahrt er diesen, wie auch ein dort erscheinendes Bild. Ein solches kann zusätzliche Eigenschaften aufweisen. Da setzt er diesen Bereich zum Arbeiten ein. Mit seinen Bildern geht er um. So kann er etwas damit erzeugen, was ihm eingegeben ist. Einen solchen Arbeitsbereich kann man ausbauen und festigen.