Das Konstrukt im Kern

Impuls

Der jüngste Gedanke

Auf dem Weg der inneren Führung findet sich ein Gedanke als jüngster. Das soll der jetzige Moment sein, welchen wir auch wirklich umzusetzen bereit sind. Diesem Pfad folge man bereitwillig. Da wird sich manches Tor auftun. Manches Licht wird erscheinen.

Die Welt ist versunken in einem Chaos aus Rausch und solchen Phänomenen, welche aus Halluzinationen hervorgehen. Das bringe jeder Einzelne für sich in Ordnung, indem er unabhängig von ihr werde. Dazu wird man bei sich sein müssen. Der Weg zu sich selbst soll der Härteste aller möglichen Wege sein. Er erfordert mannigfaches Umdenken, da der Mensch keine geraden Bahnen auf Dauer ziehen kann.

Einen Impuls kann jeder Mensch an sich tragen. Diesen verspüren wir gut. Doch es bleibt eine Frage bestehen. Befolgen wir diesen inneren Impuls von uns selbst auch? Wie gehen wir damit um, wenn er erscheint und uns dessen Bedeutung bewusstwird? - Ein Leben im Moment wird das heftigste vorstellbare Gefühl offenbaren, aber uns auch verlebendigen. Haltbar sollen unsere Gedanken sein. Als innerliche Impulse kommen diese bei uns zur Ausführung und werden manifest. Da erhalten wir die eigentliche Orientierung von uns selbst und kommen den Dingen bei. Doch Achtung! - Das würde nicht die Straße der Siegreichen sein, welche wir da begehen. Allerlei Dinge werden wir zu tun haben, sodass gar keine Zeit bleiben wird, um sich mit solch einer Lächerlichkeit zufrieden zu geben.

Dokumentation

Einsatz einer inneren Bebilderung

Im Alltag gebrauchen wir Menschen vielerlei Dinge. Da wären Gegenstände materieller Art, aber auch immaterieller Natur zu nennen. Vor dem Werk kommt das innere Bild. Dieses muss erst einmal bei uns entstanden sein, ehe es sich im für andere wahrnehmbaren Außenbereich manifestieren lässt.

Die inneren Bilder sind zuweilen mit all dem beaufschlagt, was gerade bei uns vor sich geht. Da werden diese bald in einem anderen Licht erscheinen, wenn wir unsere Position dazu wechseln. Die Größenordnung des Innerlichen am Menschen soll von derselben Art wie jene der Sicht auf den Außenbereich von uns sein. Da wird dieses Ganze zu einer Sphäre mit zwei Möglichkeiten zur Emanation.

Es wird so manches vor unserem Auge als erforderlich wirken, weil das alles in Bewegung ist und nicht stillstehen würde. Die Stabilität eines Menschen soll derweil eine seiner Positur sein, diese beinhaltet geradezu mannigfach vorhandene Energien. Mit jedem Haltungswechsel generieren wir welche davon und ziehen diese dem Leib ab, sodass wir oftmals unser Gewicht verlagern müssen, um in Ruhe zu bleiben. Dieses eigene Gewicht von uns selbst soll es sein, welches wir wieder und wieder austarieren müssen, um die für unser Dasein erforderliche Stabilität der Körperhaltung zu erlangen. In einer stabilen Umgebung wird uns das leichter möglich sein als sonst wo.

Da soll es ein bedeutender Hinweis sein, dass wir Menschen einen Level, eine Ebene also mit uns herumtragen, zu welchem wir zurückkehren können, wenn wir uns zur Ruhe begeben möchten. Da brauchen wir nur von all unseren Bemühungen abzulassen, um diesen zu finden. Damit soll ein stabiler Zustand von uns selbst verbunden sein.

Wie sollen wir unter solchen Gesichtspunkten dieses Daseins klarkommen? - Gehen wir doch einfach so vor, dass wir den Istzustand davon annehmen und es gewahren, was da ist. Es soll sich uns dessen Wert auftun. Ein solcher Wert kann von uns wahrgenommen werden. Er stellt bereits eine abgeleitete Größe dar, wird also ein innerliches Bild bei uns selbst sein.

Dokumentation

Zum Wesen des Konstrukts

Das Konstrukt im Kern soll ein geformtes Gefüge aus geometrischen Gebilden sein. Es hat eine ihm zu eigene Erscheinungsweise und bildet für sich einen Rahmen aus, welcher einen Punkt (Bindu) überlagert. Es soll regelmäßig, von seinem Aufbau gesehen, ausfallen. Alles daran wird geordnet sein müssen oder es wird zu verwerfen sein. Es ist möglich, dieses Werk zu konstruieren. Es soll sich aus solchen Elementen zusammensetzen, welche uns bekannt sind. Da kennen wir uns damit aus, werden also etwas Geeignetes damit generieren. Es sollen diese Gebilde so angeordnet und eingerichtet werden, dass uns deswegen etwas klar wird, wenn das Werk uns vor Augen tritt. Es verkörpert dabei dieses innerliche Bild ein Konstrukt aus bekannten Dingen und ergibt eine ganze Summe von Gegebenheiten. Daraus sollen bei uns weitere Gedanken und Ideen in schlüssiger Weise erwachsen. Dazu wird dieses Werk da sein, darum soll es sich lohnen dürfen, es zu erschauen.

Unterdessen bildet es selbst auch eine ganze Summe solcher Werke in unserer Vorstellung ab. Da zeigt es uns etwas auf. Es besteht als eine immerzu gleiche, gleichwertige und auch gleichartige Konstruktion entsprechend den Gesetzmäßigkeiten des Vorgegebenen und bildet uns auf eine ihm zu eigene Weise aus. Das soll etwas sein, was wir erkennen werden. Da wird eine Phantasie dementsprechende innere Bilder bei uns freisetzen, wie sie damit zusammenhängen. Da emaniert sich etwas beim Menschen, was er wahrnehmen kann. Das kann er hernach auch freisetzen und darstellen. Ja, er wird es zu verkörpern wissen.

Ein Gut bewirkt auch etwas Weiteres. Alles hängt miteinander zusammen und bildet eine Einheit. Da wird es stark. Das soll ein Prinzip sein. Davon möchten wir gerne Gebrauch machen. So erhalten wir manches Futter dafür, um selbst etwas zu Wege zu bringen. Da wird ein weiteres Werk etwas sein, was auf dem uns Bekannten aufbaut. Nach und nach soll uns der Umgang mit dieser Methode gut bekannt werden. Ja, wir sollen vertraut damit sein, mit einem solchen Schema umzugehen. Da möchten wir Kenntnis davon nehmen, was die eigentliche Basis eines Werkschaffens sein wird. Man untersuche dazu das Gewordene und erkenne es als etwas an, das uns selbst entspricht. Das soll es sein, was einer Sache ihr Gewicht bei uns verleihen kann. Man erkenne es bei sich selbst, ob sie einem liegt, gefällt und ob es uns bereichert, was wegen ihr möglich wird. Als ein Kenner dieser Sache schaue man sich einmal den Gedanken an, dass alles entstandene Kulturgut der Menschheit auf solch einer Basis aufbaut, wie sie hier schematisch umrissen wird. Es werde einem da gewahr, welche Einfalt das doch ist, wenn man schöpferisch tätig sein möchte. Eine unerwartete Vielheit der Formen soll demnach auf einer Vervielfältigung von solchen bekannten Aspekten des Gegebenen basieren und wird eigentlich von einer trivialen Natur sein. Das wird nach der Art einer Kunst sein, dass sich ein Werk aus etwas zusammensetzt, das eigentlich allseits bekannt ist. Wenn sich dieses Wissen einem Menschen einmal erschlossen hat, dann wird dieser hoffentlich endlich damit aufhören, die Helden vergangener Zeiten zu beweihräuchern und sich wahrscheinlich doch noch selbst ans Werk machen wollen. So soll es uns möglich sein, etwas bei uns selbst in die richtige Richtung zu bewegen.

Das hat alles seinen Sinn. Bewegung birgt an sich alles Gute und Schlechte dieser Welt, macht es sichtbar und erreichbar. Da ereilt einen Menschen zuweilen jener Moment einer Kontemplation deswegen, weil man vielleicht etwas Unvorhergesehenes zu erschauen vermag und sich Gedanken dazu machen möchte. Es wird einem gewahr, dass vor Ort mehr vorhanden ist als allein nur jener greifbare Anteil einer sichtbaren Welt. Mit einer solchen gelte es sich gerade nicht voreilig gleichzusetzen. Zu vieles wird man so spontan verlieren, ja sogar deswegen aufgeben, wenn man das doch tut. Man grenze sich davon ab, einen solchen Fehler zu machen. Um sich nicht in ein Gefängnis der falschen Vorstellungen von dieser Wirklichkeit zu begeben, soll man die Phänomene dieser Welt allesamt als endlich von ihrer Art ansehen und auch so handhaben. Da werden sie vor unserem Angesicht bald wieder vergehen. Erschauen wir das erst einmal, nehmen wir das damit Verbundene auch bei uns wahr. Diesen Vorgang halte man zeitweilig bei sich für eine gewisse Dauer aufrecht. Da findet man zu einem eigenen Begriff der Leere, des Nichts, der Auflösung. Man richte eine solche Situation zeitweise bei sich ein und festige diese etwas durch ein Aufrechterhalten des damit für uns eintretenden Zustandes von uns selbst. Alles davon werde von uns bewahrt, wie es da vorkommt. Dadurch wird uns das Ganze dieses Kosmos etwas nähergebracht. Dessen Einheit nehmen wir da wahr. Indem man es anerkennt, was dabei erfahrbar sein wird, kann man sogar jenen realen Aspekt davon vernehmen, welcher bar aller weiteren, darauf aufbauenden Dinge ist. Der Mensch bewähre sich dabei, solche Zustände einzunehmen und lasse nichts davon aus. Alles gehört mit dazu, wenn es denn zu erscheinen vermag. Nichts sollte bei uns fehlen oder gar ausfallen. Da sollen wir getrost davon sprechen, dass sich etwas bei uns normalisiert hat oder wieder klar vernehmbar für uns in Erscheinung tritt. Was aber soll dann an unserem Glück noch unvollkommen sein müssen?

Idee

Begabung

Die Begabung eines Menschen soll von diesem zu erhalten sein. Dazu soll er sich mit etwas befassen dürfen, was ihr entspricht. So wird er diese bei einer eigentlichen Betätigung anwenden und umsetzen. Das soll sein Dasein bereichern. Zudem soll es etwas von seiner Lebensqualität sicherstellen, dass er das macht. Alles davon Abweichende würde nicht erforderlich für ein gutartiges Leben getreu der eigenen Natur sein. Und einer solchen Natur habe man sich als Mensch zu fügen. Ihr gelte es gerecht zu sein. Dadurch sollen wir überhaupt erst das Gute dieses Daseins für uns erhalten, was uns freilich zusteht. Niemand soll es seinen Mitmenschen verwehren, dass diese sich an ihren eigentlichen Begabungen zu orientieren versuchen. Das soll insbesondere dann so gültig sein dürfen, wenn sie etwas zu Wege bringen möchten.

Es würde grundsätzlich nicht von Bedeutung für die Mitwelt sein, welche Art einer Begabung jemand mit sich bringt. Jeder hat etwas zu eigen, was er gut leisten kann. Das wird auch zu gebrauchen sein. Es kann ruhig das eigene Interesse an einer Sache sein, was diese kenntlich machen wird. Gottesgaben sollen das sein, was uns Menschen eingegeben ist. Diese sollte man nicht voreilig verwerfen oder gar es einem Zweiten versagen, sich für diese bei sich selbst stark zu machen. Jeder Mensch bedarf einer eigentlichen Hoffnung für dieses Leben. Auch für uns wird das so Gültigkeit haben. Wer soll da berechtigt dazu sein, uns diese zu verbieten?

Ganz gleich, welches Argument wir anerkennen und für wahr befinden, es soll gehört und vermittelt werden, was es bedeutet. Wer nicht angehört worden ist, der steht im Regen und bekommt so wahrscheinlich einmal eine Erkältung. Wem nichts Gutes vermittelt worden ist, der ist arm dran und würde nichts für sich haben, von dem er jetzt zehren kann. Da wird es dem Menschen bewusst, dass er von einer Gesellschaft abgeschafft wird, ja dass er durch solche Ausgrenzungen eine regelrechte Abwertung seiner Person erfährt. Was soll da ein Gerede vom Wert solch einer Gemeinschaft diesem noch bedeuten? - Es haben die Menschen durchaus etwas zu eigen, das sie dazu einsetzen, um jemanden anderen abblitzen zu lassen, abzufertigen und kalt zu stellen. Es wird dann ein Zustand eintreten, der auch einen schlechten Verdienst hervorrufen muss. Ein solcher kann in der Form einer Schuld auftreten. Da kann es auch passieren, dass man uns nichts Geeignetes zugestehen würde, was eigentlich nicht normal sein sollte. Eine Gesellschaft, welche zudem aus ihrer Mitte ein Bollwerk gemacht hat, wird keinen Rückhalt bei den Außenstehenden erfahren und befindet sich darum in der Gefahr, ihre Berechtigung bei diesen zu verlieren.

Wir Menschen sollen es darum wissen, dass wir nicht anstelle von anderen Menschen etwas über diese verfügen dürften. Einen solchen Respekt vor unseren Mitmenschen werden wir selbst gewisslich aufbringen. Da möchten wir eine Regel dafür festlegen, was überhaupt zu respektieren sein wird. Eine solche sollten wir nicht zufällig bestimmen. Es soll dabei von natürlichen Größenordnungen ausgegangen werden, wenn man diese bestimmen möchte. Wird sie einmal gefunden sein, sollen wir sie aufrechterhalten und bei uns einsetzen. Immerzu tue man so das Gleiche auf eine gleichwertige Weise, damit uns das bekannt werden kann, was es bedeutet. Das soll uns in eine bessere Ausgangsposition versetzen, welche wir benötigen. um in diesem Dasein bald mehr Sicherheit für uns selbst zu erlangen. Da werden wir einige Kenntnisse dazu zu erwerben haben, was uns der eigene Maßstab und eben eine solche Regel für dieses Leben ermöglicht. Dank diesem Sachverhalt soll für uns eine Bemessung und Bewertung des Gegebenen möglich sein. Das habe zeitnah zu erfolgen, damit es für uns bald schon einsetzbar wird, was wir damit anfangen möchten.

Beachten wir die Erforderlichkeiten dieses Daseins erst einmal in klarer Weise, so werden wir auch die eigene Verantwortlichkeit für dieses Dasein anerkennen. Dieses soll weder zu einer Ermächtigung von uns selbst führen noch uns von einer solchen entfernen. Das gegebene Recht soll auch weiterhin positiv von seiner Art bleiben und dem Menschen Wege wie auch Räume aufzeigen. Es soll zu bestimmen sein, was es ausmacht und wo man damit ansetzen kann, um eigene Ziele zu verwirklichen. Dazu beachte der Mensch sich selbst in einem ausreichenden Umfang. Er erkenne es an, dass er als Person ein Subjekt an sich vereinigt, welches etwas Gutes verwirklichen möchte, das auch im eigenen Sinne so zu bezeichnen sein wird. Da hat der Mensch einen Aspekt des Lebens klar vor Augen und kann mit diesem umgehen. Eine Ichkraft des Menschen soll somit zu stärken sein.

Das zu tun wird auch erforderlich sein. Manches Fehlverhalten besteht innerhalb dieser Gesellschaft in Deutschland und sprengt das soziale Gefüge derzeit auseinander. Ein Egoismus wird da gerne als Argument angeführt, um Fehlverhalten anzuprangern. Jedoch wird das eine zutiefst schwierige Diskussion sein, welche man nach der Nennung dieses Begriffes zu führen hat. Einen Egoismus auszumerzen, das würde freilich nichts anderes bedeuten, als das Individuum konform zu etwas zu machen, dessen Sinn man nicht selbst bestimmen würde können. Lehnt dieses solcherart geschwächte Wesen auch noch den oftmals in ähnlicher Weise auf negative Art beschworenen Materialismus ab, dann hat der Mensch bald schon keine eigenen Mittel mehr zu eigen und ist darum auch bar einer selbstbestimmten Existenz. Was wird er da anderes tun, als sich gegenüber einer Obrigkeit zu fügen? Was kann er da noch mitgestalten? - So verliert sich der Mensch. Um diesen Prozess zu unterbinden oder zumindest aufzuhalten, gilt es eine Klage dagegen zu führen und dem Menschen endlich sein Ich verbal zuzugestehen. Nichts anderes wird dieses Ego sein, als eine Verbalisierung aus einem Wort für das Ich des Menschen. In manchen Zusammenhang wird dieser Begriff zu setzen sein, ehe man seine Anwendung in regulärer Weise geklärt haben wird.

Bereits mit drei Jahren hat man als Mensch von diesem Ich einen eigenen Begriff, so man sich normal entwickelt. Warum aber das Herabfallen auf frühere Zustände des menschlichen Wesens eine Lösung gesellschaftlicher Probleme herbeiführen soll, könnte ich mir nicht erklären. Es scheint mir nicht plausibel gewesen zu sein. Ich glaube da viel eher an die Förderlichkeit des erwachsenen Menschen.

Ähnliches soll für den Materialismus gelten. Dazu führe ich eine Überlegung an. Was ich eigne, das möchte ich auch weiterhin für mich behalten dürfen. Es kann keine philosophische Berechtigung zu einer grundsätzlichen Enteignung des Menschen geben, welche uns nicht sachlich überzeugen würde. Wir haben ein Anrecht auf Argumente, wollen diese anhören und uns in die Diskussion mit eigenen Ansichten und Meinungen einbringen dürfen. Und wenn uns dann am Ende klar wird, was eigentlich des Pudels Kern gewesen ist, weswegen das alles von unseren Widersachern unternommen wird, darf man diese Situation auch feststellen und bewerten, ja es festmachen und gewichten, was das bedeutet.

Das kann kein bequemer Weg sein, welcher in willfähriger Weise zu begehen ist, wenn man die Grenzen absteckt und den eigenen Raum verteidigt. Die Güter eines Menschen sind so dringlich zu bewahren, wie das für uns möglich ist. Keines davon soll verloren gehen. Werden diese Dinge auch noch so unscheinbar sein und bei den anderen Menschen kein Gewicht haben, so sind wir doch zu deren Kenntnis und Einsatz im Alltag wie auch zu besonderen Momenten des Lebens berechtigt. Das soll alles einmal stattfinden.

Der Mensch in der Gegenwart des frühen dritten Jahrtausends richtet sich in seinem Dasein sehr stark nach einem Erwerb von Geldmitteln aus, um etwas zu konsumieren, was er nicht selbst zu erzeugen vermögen würde. Derweil vernachlässigt er aber jene Argumente, welcher man bedarf, um sich ein Anrecht auf die eigene Existenz, wie sie ist, zu erhalten. Der Fleiß bei einer Erfüllung des eigenen Berufes wird von vielen als geringwertig eingeschätzt oder gar von diesen verachtet. Doch wie anders als so soll ein Mensch zu seiner eigentlichen Erfüllung in diesem Dasein finden? Welches Argument soll er da noch für sich eignen, wenn das eigene Vermögen anderen nichts mehr gelten würde? - Es wird doch der Beruf eines Menschen sein, welcher diesen umfassend mit Gütern ausstattet. Geld würde dabei nicht alles sein, was wir uns an Vermögen damit erwerben möchten, wenn wir etwas arbeiten.

Idee

Gedanken an das Gegebene haben

Das Bedenken und Gewahren jener uns Menschen in diesem Dasein vorgegebenen Dinge soll etwas Erforderliches für dieses Leben sein. Wie sonst sollen wir unser Lebensglück denn bestimmen? - Da legen wir ein solches eigenes Vermögen fest, wie das von uns selbst erarbeitet werden kann. Da erkennt der Mensch die Umstände seines Lebens an und kann etwas daraus lernen. Es möchte zwar mitunter mühsam sein, das zu tun, doch es soll dafür erforderlich sein, damit wir uns orientieren. Es wird unterdessen ein Begreifen der eigenen Person gewisslich förderlich für ein selbstbestimmtes Dasein als Mensch sein. Ein solches Dasein sollte nicht zu einem Lügengebäude verkommen. Es braucht keiner Täuschung zu erliegen und auch sonst würde es nicht von beliebiger Art sein. Es soll keine Farce sein, wie wir leben. Was wir davon erschauen, das soll uns mit Gedanken und Ideen dazu ausstatten.

Der Mensch eignet also eine Person, ist Subjekt per se und tritt auch so unter seinen Mitmenschen auf. Da sollten selbst manche sprachlichen Unstimmigkeiten bei unseren Äußerungen nichts daran ändern, dass dem so wahr sein wird. Wird es manchmal auch so gegeben sein, dass man es nicht richtig wissen würde, ob man mit dieser oder jener Aussage bei einem Zweiten gut ankommt, so bedarf es doch überhaupt einer Aussage des Menschen, um gehört zu werden. Da geben wir uns zu erkennen. Wie soll man ohne das mit uns umgehen können? - Ohne selbst einen geeigneten Ansatz dafür zu erkennen, wie man seine Mitmenschen erreichen wird, würde uns im Umgang mit diesen nichts Weiteres möglich sein. Wie sollen wir ihnen da etwas von der eigentlichen Kenntnis vermitteln, welche wir eignen. Wie soll da etwas bei diesen richtig ankommen?

Wir bedürfen guter Umstände für dieses Leben. Da übertritt der Mensch manche Grenze und entgleist zuweilen, wenn diese abhandenkommen. Das verursacht manch ein Übel, wenn so etwas fortdauernd besteht. Da gehen viele in die Irre, weil sie sich nicht zu helfen wissen würden. Eine Vielheit der Wege würde nicht zugleich von uns zu begehen sein. Da bringe man Ordnung ins Geschehen bei sich. Getreu diesem Ansatz verwerfe man das Gerede der Menschen, wenn diese sich nicht an jenen für die jeweilige Sache erforderlichen Maßstab zu halten gewusst haben. Solches Zeug würde nicht zu gebrauchen sein. Die Chronologie eines Ablaufs der Ereignisse soll von uns darüber hinaus zu erhalten sein, wie sie bei uns aufkommt. Darauf sollen wir immer wieder Bezug nehmen. Sonst wird alles vergebens sein.

Man finde zu sich und komme klar. Davon grenze man sich ab, dass man anderen Leuten in höriger Manier zu gehorchen hat, welche einem kaum etwas bedeutet haben. Darauf soll man sich dabei berufen, dass man bereits selbst etwas vom Leben erfahren hat und daraus auch eigentliche Schlüsse zu ziehen weiß. Da wird der Einzelne zur Größe, kann sich also behaupten. Da bestätige man das eigene Gut doch einfach selbst. Das, was von jedem Menschen zu erwarten sein wird, soll eine Aufrichtigkeit seiner Worte sein.

Das habe ich nicht ohne Grund so gesagt. Der Mensch macht sich zeitlebens Gedanken zum Gegebenen, auch zur Ursache seiner persönlichen Eigenschaften, wie er diese erkennt. Das, was ihn vormals charakterlich ausgebildet hat, wird ihn auch gegenwärtig gesellschaftlich prägen. Darum bekenne man sich zum solcherart Erfahrenen. Das soll unser Schatz sein, welchen wir eingehend, bezogen auf das eigene Dasein, auswerten möchten.

Was macht da unser Bewusstsein aus? - Man nehme es da getrost an, dass dank diesem ein ganzer Verbund an persönlichen Eigenschaften dem Menschen zuteilwird und diesen vermögend macht. Das soll so gegeben sein. Eine Berechtigung des Menschen zum Nachdenken und Befinden der eigenen Lebensgrundlage besteht also.

Impuls

Den eigenen Gedanken priorisieren

Der Mensch möchte solche Entscheidungen treffen, welche auf seinen eigentlichen Überlegungen beruhen. Es wird so wichtig für ihn sein, dass er das tut. Das sollte nicht in Abrede gestellt werden. Er möchte wahrscheinlich etwas zu diesen Gegebenheiten in Erfahrung bringen, welche ihm etwas ausmachen. Daran hat er einen begrenzten, also endlichen Bedarf.

Ein Bedenken der eigentlich vorgegebenen Dinge möchte eingehend bei uns vorkommen. Da können wir etwas davon auffassen. Das soll uns ermächtigen. Dadurch habe man sich im Griff und komme damit klar, wie sich das eigene Dasein verhält.

Impuls

Das Rad des Schicksals

Was macht uns Menschen aus? - Der Einzelne vertraut in der Regel auf das ihm Gegebene und leitet davon seinen Bedarf an zu erfahrenden Momenten ab. Dabei kann er sich mit etwas Erforderlichem ausstatten und dementsprechend, da es ihm gut damit ergeht, auch anderen durch ein eigenes Wirken zu Diensten sein. So erwirbt er sich manches Gut. Dieses verbessert seine Ausgangslage für dieses Dasein, was wiederum ein Vorteil für ihn sein soll. Da kann es etwas mit uns werden, wenn unser Dasein einem solchen Trend folgt. Da prosperieren unsere Taten, führen zu Früchten und werden uns auch ernähren. Auf jeglicher Ebene dieses Daseins finde das statt. Das wird uns in eine Richtung bewegen, welche gut für uns ist. Es wird so manches bei uns auf eine solche Weise verbessert.

Die eigentlichen Versuche der Menschen, selbst mittels eigener Gedanken und Ideen zu diesem Kosmos vor ihren Mitmenschen zu bestehen, haben die Menschen zu Vorzeiten einmal so groß gemacht, wie sie es eigentlich gewesen sind. Heutzutage wird davon allein nur mehr weniges unter uns zu vernehmen sein. Der Glanz von Gestern hat heute nicht mehr hell geblinkt. Was da einmal geblitzt hat und blank gewesen ist, daran hat inzwischen mancher Rost angesetzt und das Material davon etwas zerfressen.

Ohne uns einem solchen Gedanken in zu heftiger Manier zu widersetzen, wollen wir da leicht die Lanze für einen Erhalt des heutzutage Gegebenen zu brechen wissen. Warum soll man etwas verwerfen, was bisher schon so vieles Gute freigesetzt hat? - Möchte das auch ein Rostfraß sein, was daran inzwischen angesetzt hat, so wird es doch das Richtige sein, was davon für uns ausgeht. Welches andere Zeugnis als dieses eine wird es davon denn geben? Und würde ein solches Zeugnis nicht gerade den wahren Wert davon zurecht bekunden, was da ist?

Ein Wert dieses Daseins soll auch heute noch gesehen werden. Das wird kein vergangener Wert sein, sondern er erscheint grundsätzlich. Dessen Bedeutung für die Gegenwart von uns Menschen würde nicht zu übertreffen sein. Was wird mit uns einmal geschehen, wenn wir eine Bedeutung davon endlich anzuerkennen wissen!

Methode

Bildnisse erstellen

Eigentlich wird jedes eigene Wort, welches wir einmal schon ausgesprochen haben, ein Ausdruck eines von uns selbst geleisteten Bedenkens sein. Das Bedenken eines Menschen setzt sich aus etwas zusammen, was aus für diesen zugänglichen Quellen stammt. Andere würden ihm nicht zur Verfügung stehen. Da wird ein Mensch bedingt sein und sich auf sein Gutes zu beschränken haben. Dann soll es aber auch von anderen anzuerkennen sein, dass er etwas gemäß einer der Erforderlichkeiten dieser Welt verrichtet. Man lasse ihn gelten und mache ihm dieses Dasein nicht unnötig schwer. Auch wir würden nicht unter den Belastungen eines Alltags zerbrechen wollen. Das Leben zeigt von sich aus bereits genügend Not an sich auf. Diese bräuchte man nicht auch noch bei seinen Mitmenschen zu verstärken. Man stehe darum zu sich selbst und erkenne das so an, wie es wahrhaftig für einen selbst gegeben ist.

Man beachte die eigenen Dinge gut. So bildet sich ein Wert davon bei uns aus. Man beachte auch ein dazu zugehöriges Geschehen, wie es sich ergibt. Dieses soll von uns beobachtet werden, auf dass wir das Wesen dieser Welt erschauen. Da wird es zu bemerken sein, was da vorkommt und ist. Man nehme sich selbst unterdessen bezogen auf diese Dinge etwas zurück, um die naturgemäßen Abläufe der Geschehnisse nicht über Gebühr zu stören. Das mache man auch als Mensch so. Da höre man seinen Mitmenschen richtiggehend zu, und reflektiere es zugleich, was andere Leute zu solchen Themen zu sagen haben, wie sie da von uns besprochen werden. Da kann uns manch ein Licht deswegen aufgehen, wenn wir es erst einmal registrieren und zuzuschauen wissen bei dem, was da um uns herum geschieht.

Da verbleibt uns manche offene Fragestellung. Von wem werden wir es erlernen, was man in diesem Dasein als Mensch für die Nachkommenschaft vorbereiten und leisten möchte? - Erkennen wir erst einmal diese Fragestellung bei einem inneren Dialog an, so werden wir endlich auch darüber nachsinnen, was bei uns dieses Dasein ausmacht. Da bedenkt man sich eingehend und wird klar in seinen Gedanken sein. Das wird ganz für uns sein, was dabei an Ideen aufkommt. Andere würden es nicht wissen, was man bei sich selbst ausmacht. Das verleihe uns manchen Schutz dafür. Es stellt auch einen eigenen Schatz dar. Das macht unseren Background aus. So sollen wir ein eigentliches Rückgrat erhalten. Ein Aussprechen der tatsächlich passenden Worte finde gezielt zu einer Verbesserung der eigenen Möglichkeiten und der wahren Gegebenheiten statt. Gleich einer Gesellschaft von Freunden verhalte man sich seinen Mitmenschen gegenüber und bleibe wohlwollend. Doch, anstatt diese Mitmenschen zu belehren oder gar vermeintlich aufzuklären, bleibe man jener, welcher man wirklich ist und halte das eigene Gut getreulich zurück. Da kann man diesen dann endlich Vorbild sein, ohne sich herab zu lassen oder gar aufzublasen.

Und wiederum stellt sich mir eine Frage. Welche Situation wird für uns selbst aufschlussreich genug dazu sein, dass es einmal möglich wird, etwas dabei zu erlernen? - Nach einer Antwort darauf suche man. Das gehe man an, weil es einem dabei helfen wird, das Gegebene klar aufzufassen. Das Gute dieser Welt könnte man nicht bestimmen, ohne eine dementsprechende Erfahrung gemacht zu haben. Also bedürfen wir doch solch einer Umgebung, welche uns etwas möglich macht. Man wird es selbst erkennen müssen, wie anstrengend es sein kann, etwas Beliebiges richtig zuzuordnen und zu begreifen. Da lasse man besser davon ab. Dagegen liegen uns die wahren Erfordernisse dieses Daseins gut und können leicht von uns gehandhabt werden. Da bekenne man sich zu solchen Begebenheiten und leiste seine Aufgaben gemäß einem wirklichen Los als Mensch, wie es uns ohne Zweifel gegeben sein wird, ab.

Was macht dieses Los eines Menschen aus? Haben wir den Mut dazu für uns behalten, diese Sache anzugehen und uns zu uns selbst zu bekennen? Werden wir in ernsthafter Manier in diesem Dasein mit der eigenen Stärke bestehen? Was macht uns aus und wie wollen wir uns dazu bedenken? - So kann sich durch das Aufstellen solcher Fragen eine ganze Abfolge an Gedanken und Ideen bei uns ergeben. Da wird auch manche Aussage dazu getroffen. Gehe man getrost darauf ein, was dabei an uns selbst aufkommt, wenn wir so etwas beschauen und hernach bedenken, was daran für Gut zu befinden ist. Würden das nicht auch wir selbst sein, welche hierbei gewissenhaft hin und her überlegen, etwa, um in Balance damit zu kommen? Würden wir das nicht so tun, auf dass wir es gewahren werden, was uns wahrhaftig in diesem Dasein vorgegeben ist? - Man ertaste sich derweil einen eigentlichen Halt und gewahre das Gegebene so eindringlich an sich selbst, auf dass man es bald erkennen wird, was uns als Mensch ausmacht. Da können wir selbst erscheinen, auftauchen und etwas erreichen, was uns gut zu Gesicht stehen wird. Mit einer eigenen Gestalt kommen wir da vor und wissen etwas um uns selbst.

Dabei werden wir vor uns selbst genauso gut erscheinen, wie wir das auch vor anderen tun werden. Da lasse man es getreulich zu, dass auch der eigene Habitus begreifbar wird und etwas bedeutet. Dieser Sache nehme man sich an und werde aus ihr schlau. So soll man mit etwas bestehen, was auch wirklich für uns selbst bedeutsam sein wird. Etwas Derartiges soll es auch wirklich geben dürfen. Wer dabei von jemandem anderen auf eine gewisse Weise angesehen wird, der wird sich auch als Person vor diesem mit Sicherheit gezeigt haben. Da wird etwas wahr. Was würde so nicht alles von uns zu gewinnen sein? - Erkenne man es doch einfach an, was dieses Dasein mit sich bringt. Das soll uns zu aufrechten und glaubwürdigen Persönlichkeiten heranbilden. Man lasse darum für alles jenen dafür benötigten Raum, um einen Rahmen dafür auszubilden, welcher von uns gebraucht wird, damit wir bestehen. Das wird erscheinen. Da wird es etwas geben, was sich deswegen emaniert. Das soll auf eine einfache Weise geschehen, wie es von sich aus möglich ist.

Das macht etwas aus. Man bewahre sich ein solches Glück als Mensch gut. Da erhalte man sich die eigenen Gedanken und Ideen dazu, welche es besagen, was es uns bedeutet. Die eigene Sprache werde da unterdessen verfeinert. Das mache man so, gerade wenn man etwas dazu sagen möchte, was auch für andere Leute einen Wert haben soll. Das leiste man so, als sei diese Sache das Eigentliche im Leben eines Menschen. Schließlich möchten wir doch einmal auf eine auch für uns selbst ansprechende Weise kommunizieren.

Als Basis für solche Momente sollen die Bewegung des Leibes sowie die Spuren einer solchen Bewegung herangezogen werden. Das wird etwas Unbewusstes sein, was dabei beachtet werden kann. Manches Werk eines Künstlers zeigt solche Spuren an sich auf und macht es kenntlich, was diesem eigentlich möglich ist.

Ganz gleich wird es da sein, ob wir uns tanzend durch die Welt bewegen, lachend und singend umherwandeln oder einfach die Schwünge und Gravuren der Hände einsetzen, um eine Visualisierung davon zu erhalten, was unbewusst bei uns selbst stattfindet. Man mache es sich klar, dass solche Bilder Zeugnisse von uns selbst sind. Als solche bedeuten diese auch etwas.

Methode

Ein eigenes Spektrum an Gegebenheiten besitzen

Jenes eigentliche Spektrum eines Menschen, wie es durch unser Tun, Sein und Haben offenbar wird, soll auch etwas Eigenes sein, was durch uns selbst bestimmt werden kann. Ein solches Spektrum werde jedem Menschen zuerkannt, weil das per se etwas Wahres sein wird. Alle Emanationen dieses Daseins sind als gebildet anzusehen. Da sollen diese einem Urheber zugeordnet werden. Derweil bestimmen höhere Mächte, was von sich aus bereits wahr sein wird. Das wird etwas Machtvolles sein, was das Werden der Dinge wie auch deren Wandlung antreiben kann. Da schließen wir uns daran an und erfahren so etwas davon bei uns selbst. Auch wir können von uns aus bereits bestehen. Das erforderliche Zeug dazu haben wir zu eigen. Das sollte man nicht außer Acht lassen, wenn man ein eigentliches Bestreben eignet. Jeder möchte jemand von Bedeutung, Achtung und Ehre sein. Doch jene, welche das nicht von sich aus bereits sein würden, werden es schwer damit haben, ein solches Gut durchzusetzen.

Und doch soll es gangbare Wege hin zu verbesserten Momenten dieses Daseins geben. Dabei wird es richtig sein, dass solche Momente allein nur schlecht geleistet werden, indem man sie der eigenen Natur abtrotzt. Das wird man schon eine geraume Zeit so zu tun haben, ehe einem etwas dafür zuteilwird. Aller Anfang ist gering. Großartig wird kaum etwas sein, was nicht zu bestehen vermögen würde. Da lasse man davon bald ab und gebe sich nicht solchen anspruchsvollen, aber kaum zu meisternden Schwierigkeiten hin.

Der Mensch bestehe eben als jener, welcher er bereits ist. Man fange darum besser etwas mit den Gütern an, welche man schon für sich hat. Diese werden einzusetzen sein, ohne dass man die dadurch erzielten Fruchtstände wieder verlieren wird. Ein Resultat davon wird auch ein eigenes sein.

Das steht jedem Menschen zu, dass er sein Gut bewirtschaften darf. Das wird so sein, ganz gleich was andere Menschen sagen. Welche Meinung diese auch haben werden, es sollte nicht erheblich sein, was einer über den anderen spricht. Da würde man sich nicht darauf verlassen können, dass andere Leute immerzu etwas Passendes sagen werden. Manchmal werden diese auch auf einen Mitmenschen schimpfen. Solche Worte gehören sich nicht. Sie stehen keinem zu. Eine Schande wird es da sein, wenn das beschämen anderer Leute freigegeben ist und zu den Gepflogenheiten einer Gesellschaft fest dazugehört. Solche Gesellschaften sollen zu meiden sein. Was wird man auch davon haben, diese aufzusuchen und dort zu verkehren.

Folglich wird es richtig sein, dass es eines Menschen eigentliche Sache ist, zwei grundsätzliche, spektral vorkommende Aspekte in diesem Dasein zu verkörpern. Da wird er zum einen das sein, was er ist, hat und tun kann, zum anderen wird es auch das Folgende für ihn geben. Was er geradezu nicht sein würde, haben würde oder tun könnte, das mache sein Wesen nicht minder aus. Irren kann man sich zwar immer, aber grundsätzlich soll uns so etwas über den Menschen selbst klar werden.

Wer er ist, das werde auch dadurch bestimmt, wer er nicht sein würde. Was er hat, das werde auch dadurch bestimmt, was er nicht haben würde. Was er tun kann, das werde auch dadurch bestimmt, was er nicht tun würde. Da erscheint der Mensch auf einmal in klarer Weise in unserer Vorstellung. Allein nur derjenige, welcher diese Aspekte allesamt geklärt und festgelegt hat, wird ein eigenständiges Leben mit einer guten Aussicht führen.

Das nehme man getrost so an, weil er selbst es gewesen ist, welcher es anerkannt und für sich eingerichtet hat, was somit endlich bekannt und gegeben sein soll. Diese Überlegung folgt aus dem 'System der Benennung der Dinge' und möchte eine eigentliche Einsicht des Autors Schneider sein.

Sprachgestaltung

Ein vollständiges Ganzes erhalten

Um das eigene Dasein in einer gutartigen Weise zu erfahren, wird man das eigene Leben richtiggehend zu bewahren haben. Da wird es als etwas aufzufassen sein, was als Hort des Glückes wie ein eigentlicher Garten aufgebaut sein kann. Was wird es da schön sein, einen solchen zu haben. Zu diesem Gut möchte man sich bekennen. Das wird dazu zu gebrauchen sein, um seine Zeit mit ansprechenden Dingen zu verbringen. Dazu soll man bereit sein, auch wenn man dafür zuerst etwas zu leisten haben wird, ehe alles am rechten Platz bei uns sein kann. Die verdiente Ruhe am Abend wird so zum Lohn des Tagwerks. Da wird alles gut bei uns sein, währenddessen ist auch ein gewisser Frieden möglich. Die Gelegenheit zu einem solchen werde erkannt.

Da kann man in sich gehen und bei sich sein. Was würde das nicht alles ausmachen? - Gar vieles wird uns dabei erst so wirklich erfahrbar, was ein Glücksumstand dieser Momente sein soll. Man wird auch einiges dabei zu bedenken haben sowie es bewerten und gewichten können, was gut, wahr und richtig ist. Da erkennt man etwas und weiß davon auch so manches richtig zuzuordnen. Danach soll man sich dann zu richten bereit sein, schließlich wird man es ja so erfahren haben. Das wird einfach möglich sein, wenn es bei uns von sich aus eingetroffen ist. Machen wir uns das klar, dass wir solche Gedanken zu bestimmen haben, welche dabei bei uns aufkommen möchten. Da kommen wir auf so manche Idee und haben etwas zur Hand, das zu gebrauchen sein wird.

Nun kann man etwas Arbeiten. Man stellt ein eigenes Werk her. Getreu der eigenen Lebenspraxis wird dieses zu erstellen sein. Dazu bedarf man eines geeigneten Maßstabes, einer Richtschnur und weiterer solcher Dinge, welche zu einem selbst passend sein sollen. Dazu wähle man diese aus und besorge sie sich. Solche Gegenstände zu besitzen wird erforderlich für ein eigenes Werkschaffen sein. Damit gehe man um, was man zu eigen hat. Das soll einen ertüchtigen. So kann man aber auch etwas erlernen.

Impuls

Mobilität und Tatkraft

Auf dem eigentlichen Lebensweg von uns Menschen kann es so einiges geben, was wir auffinden und aufnehmen werden. Ein solches Gut bildet eine Kenntnis bei uns heraus. Da wissen wir, wo etwas zu finden ist und wie man es erreicht. Ein eigenes Wissen von uns selbst wird das ergeben. Ein solches lässt sich auswerten. Das gehe man auf manche Weise an. So wird man es einmal zu erkennen lernen, was Bestand an dieser Welt hat.

Das eigene Dasein soll bei uns Gültigkeit erlangen. Das wird etwas sein, für das es praktikable Ansätze gibt, dank denen wir zu bestehen wissen. Dazu mache man sich immer wieder einmal ein paar Gedanken, auf dass wir es in Erfahrung bringen werden, wie etwas zu bewegen ist. Das wird von Nutzen sein, um so etwas Bescheid zu wissen. Da kann man manches schaffen, aber auch etwas schöpfen und bewerkstelligt bekommen, wenn das so bereits bei uns in einem ausreichenden Umfang zuvor vorgekommen ist.

Gedanke

Licht

Seine eigenen Gedanken soll man bewerten und gewichten. Dazu hat man diese zu benennen und eventuell zu ganzen Schriften zusammenzufassen. Mit etwas Geduld bei Werk wird man das leisten können. Ein Vermögen dazu kann sich durch einige Übung darin ergeben. Dieses wird zu erwerben sein. Es darf jene Sache bei uns als etwas Wahres gelten, welche wir auch so verstehen. Der Mensch besteht als Wesen wegen seiner Persönlichkeit. Ihr dient das eigene Leben wie auch dieses Dasein. Dafür wird es gut sein.

Das vollständige Ganze werde einem Menschen als sein eigenes Gut zugeordnet, auf dass dessen Endlichkeit geschaut werden kann. Da kann man die Begrenztheit solcher Güter erschauen. Man wird seine Macht vernehmen, aber auch seine Ordentlichkeit wird zu verspüren sein. Das soll manche Grundlage für ein ehrliches Verständnis des Menschen bei uns heranbilden. Eine eigentliche Art der Vollkommenheit wird so zu erlangen sein. Wenigstens in Teilbereichen dieses Daseins soll das für den Menschen etwas Mögliches sein. Da wird er nach einer Vollständigkeit seines Vermögens trachten. So wird er sich um das Eigene zu bemühen wissen, was kein Nachteil zu sein braucht.

Das Werk eines Menschen werde als dessen Gutes anerkannt und finde zu seinem Bestand. Wird es auch dem Bewusstsein eines Menschen entsprechend gebildet sein, so sollte das dennoch seinen Wert nicht mindern müssen. Eine Wertigkeit davon werde ihm zuerkannt. Er ist der Urheber davon, also wird er auch der Nutznießer davon sein dürfen. Das steht ihm also zu, so man gerecht mit ihm umgehen möchte. Jeder weiß etwas davon, was das ausmacht, Gerechtigkeit zu erfahren. Eine gegenteilige Art der Emanation erfährt der Mensch jedoch viel eher, als er Respekt und Anerkennung wahrnehmen wird. Da verwundert es kaum, dass mancher sich gegenwärtig zurückzieht und das eigene Gute weder teilt noch zur Partizipation freigibt.

Dort, wo einer in seinem Dasein eigentliche Nöte erfahren hat, könnte er wahrscheinlich auch nicht mehr an eine Verbesserung solcher Momente glauben. Zu tief werden die Furchen der eigentlichen Verzweiflung in ihn bereits eingegraben sein, als dass er an eine Aufhebung solcher Dinge noch denken wird wollen. Schließlich wird er doch auch einmal eine dementsprechende Prägung erfahren haben, welche Erinnerungen daran bei ihm hervorrufen, was ihm widerfahren ist.

Idee

Vom Geist des Menschen

Der Geist eines Menschen ist diesem vormals so eingegeben worden, wie das eine zum anderen gepasst hat. Dieser kommt bei der Ausprägung seiner eigentlichen Dinge zum Tragen. Er wirkt sich auf die Regungen eines Menschen aus und ist darum der Schlüssel zu allem.

Eine Vorstellung des Menschen ist bei Werk erschienen und hat diesem etwas über sich klargemacht. Das wird etwas Wahres sein. Das sollte von uns nicht wieder aufgehoben werden. Im Endeffekt wird alles für gut zu heißen sein, was es gibt. Ansonsten würde es nicht länger bestehen.

Einsicht

Gedenke der Gesamtsituation

Die Gesamtsituation soll einmal eine solide sein. So wird diese von uns anzunehmen und auch anzuerkennen sein. Das eigentliche Wissen eines Menschen von solchen Dingen über dieses Dasein wird in gutartiger Weise auszubilden sein. Allein nur so wird etwas werden, was zu erhalten ist. Der Mensch setze sich mit dem eigenen Wort gut dafür ein, dass etwas Gutes, Wahres und Richtiges bei ihm seinen Bestand behalten.

Gedanke

Ein Sachverhalt

Bei gewissen Aussagen zu mir selbst oder zu meinen eigentlichen Dingen hat es zuweilen schon zugetroffen, dass diese auch meine eigentliche Einstellung zu den Dingen meines Daseins bekunden. Es gilt mir etwas, so davon zu sprechen, was mein Dasein ausmacht, dass die gegeben Worte dazu leichthin aufzufassen sind.

Ich schreibe von meinem eigenen Kunstschaffen. Auch darüber hinaus beschreibe ich manches, was damit in Verbindung steht. Das zu tun ist mir wichtig. Ich möchte es erlernen, wie ich mich ausdrücken muss, um richtig von einer Leserschaft verstanden zu werden. Das Wort möchte ich für meine eigene Sache einsetzen und so etwas erhalten, was mich auf meinem Weg weiter voranbringt.

Manches bedenke ich dazu. Ich gehe von einer Erforderlichkeit der Vervollständigung eines eigenen Wissens aus. Ein solches bedingt mich. Was ich bereits verstanden habe, das befähigt mich zeitweise. Da möchte ich es vermitteln. Auch einer Kenntnis des mir Gegebenen möchte ich gut zuzuarbeiten wissen. Derweil nehme ich den Verstand eines Menschen wie auch dessen Kenntnis seiner eigenen Dinge als grundsätzlich lückenhaft ausgeprägt an. Darum wird das Gegebene zu vervollständigen sein. Alle Bemühung kann lediglich einen Schritt weiter auf dem eigenen Weg führen. Alles bei uns wird begrenzt sein. Auch für den Fortschritt soll das so gelten dürfen. So kann ein Vermögen zu gewissen Dingen lediglich ein Bisschen mehr an Wissen dazu und Kenntnis davon bei uns freisetzen. Das wird auch allein nur dann so möglich sein, wenn es in das bereits bei uns bestehende Vermögen integriert werden kann. Da ergibt sich manche Barriere. Das würde alles nicht gar so einfach durchzuführen sein, weil man es in einer schlüssigen Weise mit allem anderen zu vereinigen hat.

Manches soll dafür erforderlich sein, wenn man etwas leisten möchte. Da wird man es in Erfahrung zu bringen haben, was dafür die Voraussetzungen sind. Da wird dann etwas dazu zu erklären sein, etwa was man hat, aber auch was noch dazu fehlt. Nicht alles würden wir davon bereits eignen. Manches wird auch allein nur schwerlich von uns zu beschaffen sein. An irgendwelchen Mitteln fehlt es eigentlich immer. Davon wird auszugehen sein.

Eine gewisse Eigenschaft der Dinge ist in dieser Welt aufzufinden. So etwas halte ich jederzeit bei uns für vorgegeben. Alles Vorkommende besitzt derweil auch sein Gegenstück, was eine Anwendbarkeit oder das Einsatzgebiet davon sein kann. Da verbindet sich das eine mit dem anderen in unserer Vorstellungswelt. Ein solchermaßen zutreffendes Gedankengut soll von uns erhalten werden, damit man es auch zu anderen Zeitpunkten noch verstehen wird. Dazu mache man sich eigene Notizen.

Einsicht

Ein Regulativ

Der Mensch möchte mit seinen Dingen klarkommen. Darum geht er so gut mit allem um, was er kennt. Man kann es wahrhaftig bei sich selbst erkennen, wann das so ist. Es soll dann etwas Gutes sein, was uns etwas bedeutet. Das dabei Aufgefasste kann zudem benannt werden. Da wird man davon sprechen können. Ein damit einhergehendes Feedback warte man ab und nehme es auch bei sich selbst wahr, wenn es aufgekommen ist.

Ich finde es richtig, das zu tun. Der Mensch soll etwas aus seinen Erfahrungen lernen. Das würde zwar nicht unbedingt viel sein, was er dabei erkennen kann, aber es wird immerhin etwas Eigenes sein. Man erhalte sich seinen Zugang zu diesem wahren Kern der für einen Menschen vorgegebenen Dinge. Diese sollen prinzipiell richtig von uns zu verstehen sein. Darauf wird man bauen können, was diese ausmacht. Dazu betreibt man eine Gestaltung der Gedanken und Ideen, auf dass sie einer solchen Normierung der Sprache gerecht werden.

Sprachgestaltung

Eine Schulung der eigenen Geste

Eine Befähigung zur Geste kann mittels einer Darstellung und Darbietung von Figuren mit den Händen geschult werden. Es empfiehlt sich, echte, also uns bekannte Figuren, über welche wir eigentliche Kenntnisse besitzen, dafür anzuwenden. Diese sollten zudem den regional üblichen Gepflogenheiten nicht widersprechen. Man meide unterdessen vor allem jene Sonderwege, welche abgründig sind. Diese werden uns kaum etwas von Wert einbringen.

Gedanke

Von der Form eines Werkzeugs

Die Werkzeuge eines Handwerkers sind abgestimmt und zurechtgeschnitten auf bestimmte Handformen. Das wird alles sehr durchschnittlich sein, was es da im Baumarkt zu kaufen gibt. Deshalb kann kaum ein Werkzeug das Optimum an Eignung für einen Menschen erreichen. Jeder hat doch einen eigenen Typus an Händen zu eigen. Da wird man kaum ein dauerhaft geeignetes Werkzeug für sich finden. Man wechsle darum bei der Verwendung von solchen Werkzeugen wieder und wieder ab, um sich nicht einseitig zu belasten und so sich eine eigentliche Schädigung der Hände zuzuziehen.

Methode

Lehre einer elementaren Struktur

Eine einmal als vorgegeben erkannte Struktur soll von uns Menschen auch notwendigerweise eingehalten werden. Das wird das Mindeste sein, was wir im Alltag zu erfüllen haben. Hierbei wird man ein Gleicher unter Gleichen sein. Jeder wird nach diesem Maß bemessen. Das Einfache an einer solchen Struktur wird zugleich auch das Besondere von ihr verkörpern. Da formt sich die Sache eines Menschen nachhaltig danach aus, was sie ausmacht.

Da eine Struktur immerzu elementar sein wird, soll das so vorkommen. Da wird der Mensch durch eine solche geprägt. Alle Ausbildung eines Menschen zielt derweil auf eine Einhaltung gültiger Wege und Ordnungen ab. So kann ein Mensch es erlernen, in einem ihm bekannten Umfeld zu bestehen. Hernach wird er diesen Weg entweder weiter zu beschreiten haben oder diese Sache wird in einer eigentlichen Leere wieder aufgehen und somit erneut verschwinden. Dann aber würde sie auch nicht seine eigentliche Sache gewesen sein.